Tischtennis
Bezirksklasse Nord: ASV Harthausen Meister vor TSV Speyer II und TTC Speyer
Dem ASV Harthausen als Dominator und Meister folgten der TSV Speyer II, der in der Relegation scheiterte, sowie TTC Speyer. Einige Harthäuser gingen früher in der 2. Pfalzliga Ost an die Tische, auf den ersten vier Positionen eben Alexander Weiler, Tobias Angelini, Kai Stegner und Thomas Varlemann. Das Quartett erspielte eine stark positive Bilanz.
Weiler verlor in der gesamten Saison nur eines seiner 24 Spiele. Im Doppel an der Seite von Angelini, der 28:6-Einzelsiege einfuhr, gewann er alle 14 Partien. Stegner (24:6) und Varlemann (18:3) hievten den ASV Harthausen mit auf Rang eins. Zum Triumph trug auch Lothar Sprengart (14:6) im mittleren und hinteren Paarkreuz bei. Bis auf die Niederlage gegen den TuS Maikammer gab es so kaum enge Spiele für den Bezirksklasse-Meister, der auch eine Liga höher eine gewichtige Rolle einnehmen kann.
Spitzenspielerin Sachs
In der Nord-Bezirksklasse überzeugte auch der TSV Speyer II. Es fehlten aber die echten Spitzencracks. Entgegen Harthausen verzeichneten die Domstädter durch die Reihe leicht positive Bilanzen. Leonie Sachs bildete eine Ausnahme, die mit 14:4-Einzelsiegen doch deutlich herausstach. Im Doppel besetzten Patrick und Martin Hecker mit 9:1-Erfolgen das Flaggschiff, bei einer insgesamt starken Doppelbilanz von 41:17.
Wie dem TSV Speyer II, fehlte auch dem TTC Speyer der Dominator im Team. Aber eine Vielzahl von Akteuren, nämlich Mathias Lang, Evgeny Likhanov, Franz Thuy sowie die vermehrt eingesetzten Zweitmannschaftsspieler Jörg Dietz und Andreas Funkner gewannen öfter als die verloren. Beim ASV Waldsee lag Klaus Mayer-Süß auf der Spitzenposition mit 22:14-Einzelsiegen vorne. Es folgte Thomas Kern (13:10), stark zudem die Doppel Mayer-Süß/Kern (11:4) sowie Manfred Stahl/Jonathan Seyb (9:3). Weil der ASV selten vollzählig antrat, verpasste er eine bessere Platzierung. Als Letzter stieg der TSV Speyer III sang- und klanglos ab. Mit 19:15-Einzelsiegen im Spitzenpaarkreuz überragte Alexander Rieger dennoch. Er bildete mit Sebastian Hauptmann auch ein starkes Duo (13:6).