Saarbrücken Psychologische Studie erforscht Alltag mit Corona

Die Universität des Saarlandes erforscht psychologische Folgen der Corona-Pandemie.
Die Universität des Saarlandes erforscht psychologische Folgen der Corona-Pandemie.

Die Psychologie an der Universität des Saarlandes startet ein Forschungsprojekt, das die psychischen und sozialen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie untersucht. Es werden noch Probanden gesucht.

Für die Studie mit dem Titel „Alles anders?“ sucht die Universität Freiwillige, die wöchentlich in Fragebögen dokumentieren, wie sich die Coronakrise auf ihren Alltag und ihr Wohlbefinden auswirkt. Auf den Fragebogen sollen wöchentlich die Einschnitte in den Alltag festgehalten werden, teilte Uni-Sprecherin Gerhild Sieber mit. Die Dauer der Studie ist offen. Es sei nicht zwingend erforderlich, an jeder Befragung teilzunehmen. Auch dürften die Teilnehmer jederzeit aussteigen. Die Fragebögen können zu Hause am Computer und auf dem Smartphone ausgefüllt werden. Der Zeitaufwand betrage beim ersten Fragebogen 20 Minuten, danach rund zwölf Minuten. Alle, die mindestens vier Befragungen beantwortet haben, können die Auswertung ihrer Daten erhalten. Außerdem werden unter den Teilnehmern zehn Gutscheine zu je 50 Euro verlost, die im Onlinehandel eingelöst werden können.

Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular auf der Internetseite alles-anders.org