Einöd Homburg: Globus berichtet über Ausnahmen von Verkaufsverboten

Leibwäsche gibt’s noch, aber Mode ist im Einöder Globus derzeit tabu.
Leibwäsche gibt’s noch, aber Mode ist im Einöder Globus derzeit tabu.

Nicht in jedem Fall gibt es in den Geschäften, die jetzt noch aufhaben dürfen, fast nur noch Lebensmittel oder Hygienebedarf zu kaufen. Zwar hat auch der Einöder Globus-Markt sein Sortiment derzeit stark reduziert. Trotzdem darf er weiterhin zum Beispiel Spielzeug verkaufen.

„Lebensmittel machen unser Sortiment zu 80 Prozent aus“, erläutert der Einöder Globus-Marktleiter Michael Ipfling auf Anfrage. Tatsächlich sind im Gebäude jetzt nicht nur die Ladenstraßen mit ihren externen Textilgeschäften geschlossen; auch in den Globus-Verkaufsräumen selbst wird derzeit keine „Konfektion“ angeboten, wie Ipfling bestimmte Artikel wie Mode, Schuhe oder Lederwaren umschreibt. Eine Ausnahme werde bei Unterwäsche, Socken und Heimtextilien gemacht. Aber auch das Elektro-Sortiment sei momentan gesperrt.

Weiter verkauft werden dürfen Zeitungen, Schreib-und Spielwaren. Ipfling: „Das haben wir mit der Homburger Stadtverwaltung so geklärt.“

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