Pirmasens Wie Pirmasenser sich auf das Frühjahr freuen
Der Frühling ist die liebste Jahreszeit von Felix Schindler. Der junge Mann mag Extreme nicht, wie er erzählt – weder die Hitze im Sommer, noch die Kälte im Winter. „Meine Lieblingstemperatur ist so um die 20 Grad, da kann ich etwas mit anfangen. Dass es im Frühling auch wieder mehr Tageslicht gibt, finde ich ebenfalls toll. Da fühlt man sich ganz anders“, sagt Schindler.
Johanna May wiederum freut sich auf morgendliches Vogelgezwitscher und bunte Blumen. „Wenn es wieder wärmer ist und die Sonne scheint, werde ich in diesem Jahr zum ersten Mal in die Eisdiele gehen. Darauf freue ich mich schon riesig. Bisher hat das ja keinen Spaß gemacht“, sagt die junge Frau.
Irina Kamenyeva liebt Spaziergänge im Frühling. „Ich werde, wenn es wieder schön draußen ist, die Parks in Pirmasens unsicher machen. Im Strecktalpark bin ich zum Beispiel sehr gerne. Ich bin froh, dass der Winter vorüber ist“, erzählt sie.
Wie sie stammt auch ihr Cousin Roman Chepak aus der Ukraine. Dort setzt man sich im Frühling mit Freunden und Bekannten gerne draußen hin, wie er erzählt. „Im Frühling sind wir geselliger. Wir sitzen draußen in Cafés oder Restaurants, unterhalten uns und machen Witze“, erzählt Chepak.
Monique Sämann freut sich vor allem auf die Frühlingssonne, die ihr als junge Mutter bei Spaziergängen mit dem Kinderwagen bald wieder ins Gesicht scheint. „Ich mag es, wenn es langsam wärmer ist. Da machen Spaziergänge natürlich viel mehr Spaß. Ich bin dann oft im Wald unterwegs und tanke Sonne, tanke Energie“, sagt Sämann.
Jenny Noll freut sich auf Outdoor-Aktivitäten im Frühling. Mit ihren Hunden will sie ausgedehnte Spaziergänge unternehmen. „Das ist für mich die beste Zeit, nur den Sommer habe ich noch lieber. Sobald die Temperaturen über 20 Grad steigen, wird bei uns auch auf dem Grundstück gegrillt. Dass es länger hell bleibt, finde ich auch super. Nur die ständige Zeitumstellung, die Ende März auch wieder ansteht, macht mir zu schaffen. Man sollte es einfach bei der Sommerzeit belassen, finde ich“, sagt Noll.