FUSSBALL FC Fehrbach gegen SF Bundenthal: Ellermann setzt auf Kunstrasen-Heimvorteil

Ex-Bundesligaprofi Sebastian Reinert (rechts) und sein Trainerpartner in Bundenthal, Alexander Kotz.
Ex-Bundesligaprofi Sebastian Reinert (rechts) und sein Trainerpartner in Bundenthal, Alexander Kotz.

Die beiden Fußball-Landesligisten FC Fehrbach und Sportfreunde Bundenthal kämpfen am Mittwochabend ab 19 Uhr auf dem Fehrbacher Kunstrasen um den Einzug in die fünfte Verbandspokalrunde. Bereits vor zehn Tagen trafen beide Teams im Punktspiel in Bundenthal aufeinander. Damals sicherte sich Fehrbach nach 0:2-Rückstand im Schlussspurt noch ein 2:2-Unentschieden.

„Wir sind gewarnt und werden den Gegner sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen“, verspricht Bundenthals Spielertrainer Sebastian Reinert. Beim 2:2 sei sein Team in der zweiten Hälfte zu lässig gewesen und habe den Sieg verschenkt. Fehrbachs Spielertrainer Jochen Ellermann merkt an: „Wir haben beim Punktspiel gesehen, dass wir gegen diesen Gegner etwas holen können. Wir stehen in der vierten Runde und haben Lust auf das Pokalspiel.“

Vorfreude auf Pokalfight

Bundenthal siegte am Sonntag 4:1 bei den VB Zweibrücken. „Da kann man nicht meckern. Wir haben einen Rückstand umgebogen und ein gutes Spiel gemacht“, sagt Ex-Erstligaprofi Reinert, der dabei selbst von Beginn an 86 Minuten für den verletzten Dominik Will spielte. Reinert: „Die Liga ist sicher wichtiger. Aber wir wollen weiterkommen und freuen uns auf einen schönen Pokalfight.“

Ellermanns Optimismus

Fehrbach zeigte am Sonntag beim 1:1 in Eppenbrunn eine starke Abwehrleistung. Trotz einiger verletzter Spieler blickt FCF-Coach Ellermann optimistisch nach vorne. „Im Moment gelingt es ganz gut, den Kader voll zu bekommen. Und wir wollen mal schauen, wie sich das Spiel dann auf unserem Kunstrasen entwickelt“, so der Ex-Oberligaspieler. Kollege Reinert, dessen Bundenthaler sonst auf Naturrasen spielen, fordert daher von seiner Elf: „Den Kunstrasen müssen wir annehmen.“

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