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Montag, 09. Juli 2018 - 17:33 Uhr Drucken

Pirmasens-Ticker

Pirmasens: Aufzug sorgt für Staus

Der Einbau des Außenaufzuges an dem Altbau in der Teichstraße verursachte Rückstaus. Foto: Seebald

Der Einbau des Außenaufzuges an dem Altbau in der Teichstraße verursachte Rückstaus. Foto: Seebald

Der Einbau eines gläsernen Außenaufzuges hat am Montag für Staus im Bereich der Teichstraße gesorgt. Der 7,5 Tonnen schwere Aufzug wurde von der Zweibrücker Firma W. Mayer millimetergenau an den Altbau in der Teichstraße 9, neben der Rheinberger Passage, angepasst. In dem Gebäude aus der Gründerzeit schafft Architekt und Investor Manfred Schenk Eigentumswohnungen von 128 bis zirka 161 Quadratmetern Fläche.

Eine Fahrspur der Teichstraße gesperrt



„Nix kaputt gegangen, alles hat gut geklappt“, kommentierte ein Mitarbeiter der Firma. Immerhin musste das schwere Teil einige Male über die Lampen und die sechs Meter hohe Doppelhelix (drehbare Spindel) innerhalb des neuen Stadtparkes gehievt werden. Wegen der Anlieferung des Aufzuges musste eine Fahrspur der Teichstraße gesperrt werden. Das führte am Morgen zu längeren Staus. Wie die Stadtverwaltung auf Anfrage mitteilte, habe die Kranfirma am 29. Juni einen Antrag auf verkehrssichernde Maßnahmen bei der Straßenverkehrsbehörde gestellt. Weil die Fläche für die Aufstellung des Krans sowie den Lkw für die Anlieferung des Außenaufzuges auf der Umleitungsstrecke der Bauarbeiten in der Bahnhofstraße/Gasstraße liegt, habe die Behörde mit dem Antragsteller Kontakt aufgenommen, um einen Alternativtermin für die Arbeiten festzulegen. „Ein Verschieben der Arbeiten über die Bauarbeiten Bahnhofstraße hinaus war jedoch nicht mehr möglich“, sagte der Pressesprecher der Stadt, Maximilian Zwick.

„Rückstaus waren nicht zu vermeiden“



Aber aufgrund der Sommerferien und Urlaubszeit war deutlich weniger Fahrverkehr in der Stadt festzustellen. Die Genehmigung für die Kranarbeiten sei nur in der Zeit zwischen 9 und 16 Uhr erfolgt, also außerhalb der Hauptverkehrszeiten morgens und abends, sagte Zwick. Bei zwei Kontrollen vor Ort sowie im Umfeld seien zwar Staus festgestellt worden, „die jedoch nicht zu vermeiden waren“, so Zwick. Zu einem Verkehrschaos sei es aus Sicht der Verwaltung jedoch nicht gekommen. |pt/pr

 

 

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