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Dienstag, 23. April 2019 Drucken

#pfalzwahl19-Zahlen

Einkommen und Kaufkraft: Wie gut verdienen die Pfälzer?

Aufgefächerte 20-er und 50-er Euro-Scheine

(Foto: DPA)

So viel verdient das Land, so viel seine Bewohner.

 

Diese Kurve zeigt die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in Rheinland-Pfalz in Milliarden Euro seit 1991. Mit Ausnahme der Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 ging es in der Summe stetig aufwärts.

Hier die Zahl, heruntergerechnet auf jede einzelne Erwerbsperson.

Hier das Bruttoinlandsprodukt als Index. Das bedeutet, dass das BIP eines bestimmten Jahres - hier 2010 - als Wert 100 gesetzt wurde, und die anderen Jahre zeigen die Abweichung von diesem Wert. Die Werte sind außerdem "preisbereinigt" - die Inflation wurde also herausgerechnet. Die drei Zeitreihen, die in dieser Grafik zu sehen sind, zeigen das gesamte BIP (blaue Kurve), das BIP pro Erwerbsperson (gelb) und das BIP pro Stunde, die Erwerbstätige gearbeitet haben (rot). Letzteres wird erst seit 2000 berechnet.

Diese Kurven stellen das gesamte verfügbare Einkommen in Millionen Euro dem verfügbaren Einkommen von Einzelpersonen gegenüber. Auch hier machte sich die Krise von 2008 bemerkbar - in einem verminderten Anstieg.

Diese Animation zeigt die Entwicklung der Transfers beim Einkommen der privaten Haushalte seit 1991. Empfangende Transfers sind Renten und Hinterbliebenenversorgung sowie Hilfen bei Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe; geleistete Transfers sind Einkommens- und Vermögenssteuern und Sozialbeiträge.

In dieser Animation ist die Entwicklung der Summe der privaten Einkommen in Millionen Euro seit 1991 zu sehen. "Primär" sind die Bruttoeinkommen. "Verfügbar" ist das, was nach Einberechnung der negativen und positiven Transfers (negativ: Einkommen- und Vermögensteuern, Sozialbeiträge - positiv: Alters- und Hinterbliebenen-Versorgung, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe) übrig bleibt.

Grafiken und Text: Juni Huber

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