Mainz Wie abwehrbereit ist Rheinland-Pfalz im Kriegsfall?

Vertraute Bilder seit Jahrzehnten: Die Friedensbewegung demonstriert vor Kasernen, etwa vor dem Fliegerhorst in Büchel, wo US-At
Vertraute Bilder seit Jahrzehnten: Die Friedensbewegung demonstriert vor Kasernen, etwa vor dem Fliegerhorst in Büchel, wo US-Atomraketen vermutet werden. Vertreter der Bundeswehr fordern, die Verteidigungsbereitschaft zu stärken. Resilient soll das Land werden, sagt auch Innenminister Michael Ebling (SPD).

Der Chef des Bundeswehr-Landeskommandos Rheinland-Pfalz, Stefan Weber, fordert eine bessere Verteidigungsbereitschaft. Der 62-jährige Oberst des Heeres will nach eigenen Worten wachrütteln. Deutschland und damit auch jedes Bundesland müsse sich vorbereiten für den „nicht mehr unwahrscheinlichen Fall einer russischen Aggression gegen einen Nato-Mitgliedsstaat“. Das sagte Weber im November bei einer sicherheitspolitischen Informationsveranstaltung in der Kurmainz-Kaserne in Mainz, dem Sitz des Landeskommandos. Mit dabei war auch der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling (SPD). Er sprach bei dem Treffen davon, die Widerstandsfähigkeit zu stärken. Was das konkret heißt, können Sie hier lesen.

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