Pfalz Höhere Parkgebühren für SUV: Pfälzer Städte eher skeptisch

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Nehmen nach Überzeugung der Umwelthilfe zu viel Platz ein und belasten die Umwelt stärker als Modelle anderer Fahrzeugklassen: die sogenannten SUV.

Knapp sechs Millionen SUV rollen inzwischen auf den Straßen der Republik. Der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sind die meist schweren und hochmotorisierten Autos ein Dorn im Auge. Der Verein fordert in bundesweit 150 Kommunen höhere Parkgebühren für diese Fahrzeugklasse. Die DUH verfolgt mit ihrer Aktion, die sie Ende Juni publik gemacht hat, vor allem ein Ziel: Sie sähe die Fahrzeuge am liebsten komplett aus Innenstädten verbannt und will das nach dem Vorbild von Paris vor allem über den Preis regeln. Höhere Gebühren und eingeschränkte Parkmöglichkeiten – mit dieser Forderung ist die DUH nun nach eigenen Angaben in Form von „Anträgen“, wie sie es selbst formuliert, bei bundesweit 150 Kommunen aufgeschlagen. Sechs Kommunen aus der Pfalz sind darunter: Ludwigshafen, Kaiserslautern, Neustadt, Landau, Speyer und Bad Dürkheim. Das Ergebnis einer RHEINPFALZ-Anfrage: Ein echtes Problem mit den „Monster-SUV“ – so nennt sie die Umwelthilfe bevorzugt – gibt es eigentlich nicht, dafür aber unterschiedliche Sichtweisen dazu, wie mit dem Ansinnen der Umwelthilfe umzugehen ist.

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