Motorsport Frühes Aus in Le Mans für Mick Schumachers Team

Kann in Le Mans nicht zu Ende fahren: Mick Schumacher.
Kann in Le Mans nicht zu Ende fahren: Mick Schumacher.

Das Debüt von Mick Schumacher bei den legendären 24 Stunden von Le Mans endete vorzeitig mit viel Frust und Enttäuschung. Nach nur fünfeinhalb Stunden musste Teamkollege Nicolas Lapierre das Hypercar des französischen Herstellers Alpine abstellen. „Herzzerreißend. Keine Worte“, schrieb der Rennstall in den sozialen Netzwerken. „Die größte Herausforderung wird sein, die Start- und Zielflagge zu sehen“, hatte Mick Schumacher vor dem Rennen gesagt.

Auch der zweite Rennwagen des Herstellers, der mit einem Team auch in der Formel 1 vertreten ist, musste nahezu zeitgleich passen. Es waren die beiden ersten Ausfälle der insgesamt 62 Wagen bei den diesjährigen 24 Stunden. Das Team ging bei beiden Autos von einem Motorschaden aus. „Das ist das erste Jahr des Teams in der Hypercar-Kategorie. Wir wussten von Beginn an, dass uns eine steile Lernkurve bevorstehen würde“, teilte der Rennstall mit. „Wir werden die Probleme weiter untersuchen und nächstes Jahr nach Le Mans zurückkehren.“

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