Fußball-EM Die märchenhafte Geschichte von Emre Can bei der EM: Dankbar und nachdenklich

Gut gelaunt in Herzogenaurach: Emre Can.
Gut gelaunt in Herzogenaurach: Emre Can.

Zwischen Urlaub und EM-Eröffnungsspiel lag für Emre Can nur ein Anruf mit Hindernissen. Zwei Tage nach seiner Nachnominierung schoss der Dortmunder beim 5:1 gegen Schottland ein Tor für die deutsche Nationalmannschaft. Eine Geschichte wie ein Märchen.

„Ich bin sehr dankbar, dass ich jetzt hier sein darf“, sagte Can, der ursprünglich nicht berücksichtigt worden und darüber sehr enttäuscht gewesen war. Der Mittelfeldspieler wirkte im Gespräch sehr freundlich udn nachdenklich, und gar nicht so wie auf dem Feld.

Hier lesen Sie, wie der Bundestrainer und Can nach einigen Schwierigkeiten zusammengekommen sind.

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