Pfalz Das sind die Folgen des Bademeister-Mangels

Michael Schreiner ist Meister für Bäderbetriebe. Er ist seit 40 Jahren im Beruf, spricht für die Rheinland-Pfälzer im Bundesverb
Michael Schreiner ist Meister für Bäderbetriebe. Er ist seit 40 Jahren im Beruf, spricht für die Rheinland-Pfälzer im Bundesverband Deutscher Schwimmmeister und unterrichtet künftige Kollegen an der Berufsschule in Trier, wo dieses Jahr rund 20 junge Leute auslernen.

Der Bademeister-Mangel ist seit vielen Jahren ein Problem. Der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister schätzt, dass aktuell 2500 Meister und Fachangestellte für Bäderbetriebe fehlen. Und bei einer Bäder-Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen, der unter anderem Stadtwerke vertritt, geben 78 Prozent der Befragten an, der Fachkräftemangel sei die größte Herausforderung für die kommunalen Bad-Betreiber. Wenn in den Bädern zu viel Personal fehlt, werden die Öffnungszeiten reduziert. Denn der Betreiber hat die Wasseraufsichts-, Verkehrssicherheits- und Betriebssicherheitspflicht. Auch in Rheinland-Pfalz und damit auch in der Pfalz fehlt es schon heute an allen Ecken und Enden an Personal. Wir haben uns umgehört, wie die Betreiber der Bäder – Kommunen und Werke – mit dem Mangel umgehen. Eine Kommune möchte, um die Personallücke etwas zu lindern, sogar auf sogenannte Künstliche Intelligenz setzen.

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