FUSSBALL-EM Beim FCK ausgebildeter Willi Orban will mit Ungarn die Großen überraschen

Willi Orban als Torschütze für den FCK im Zweitligaderby im Oktober 2013 gegen den Karlsruher SC.
Willi Orban als Torschütze für den FCK im Zweitligaderby im Oktober 2013 gegen den Karlsruher SC.

Am Dienstag greift die „deutsche“ Vorrundengruppe F in die Fußball-EM ein. Zuerst steigt die Partie von EM-Titelverteidiger Portugal gegen Außenseiter Ungarn vor vollem Haus in Budapest (15. Juni, 18 Uhr), bevor Deutschland sein erstes Gruppenspiel (21 Uhr) gegen Weltmeister Frankreich bestreitet. Einer der Führungsspieler der Ungarn ist der in Kaiserslautern geborene und beim FCK ausgebildete Willi Orban. 

Die für 2020 geplante Fußball-EM wurde wegen der Corona-Pandemie ins Jahr 2021 verschoben.
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Besonderer Besuch aus der Pfalz

Orban freut sich auf sein erstes großes Turnier und hat vom Basiscamp der Ungarn in Telki bei Budapest aus mit der RHEINPFALZ über die EM gesprochen – und über ganz besonderen Besuch aus der Pfalz zu den Spielen. Und natürlich über die auch für ihn besonders aufregende Partie am 23. Juni gegen Deutschland. „Die deutsche Mannschaft ist sehr variabel, kann Dreierkette spielen oder auch Viererkette. Zudem hat man in den letzten Tests gesehen, dass das aggressive Anlaufen und das Gegenpressing wieder mehr in den Fokus gerückt sind“, sagt Orban. „Wir sind der absolute Underdog, wollen aber möglichst für Überraschungen sorgen.“

Das RHEINPFALZ-Interview mit Willi Orban lesen Sie hier.

Feiert EM-Premiere: Willi Orban, der für Ungarn am Ball ist.
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