Eishockey Adler Mannheim kassieren glatte Niederlage in München

Heiß her ging es im zweiten Viertelfinal-Spiel – eine Schlägerei vor dem Münchner Tor.
Heiß her ging es im zweiten Viertelfinal-Spiel – eine Schlägerei vor dem Münchner Tor.

Mit einer 2:5 (1:1, 0:2, 1:2)-Niederlage kehrten die Adler vom ersten Gastspiel beim EHC München zurück. Damit steht es nach zwei von maximal sieben Spielen der Viertelfinalserie in der Deutschen Eishockey Liga 1:1. Taro Hirose (11.) hatte die Gastgeber in Führung gebracht, Kristian Reichel (18.) für die Adler den Ausgleich erzielt. Im zweiten Abschnitt kamen die Münchner. Die überlegenen Gastgeber nutzten Fehler von Leon Gawanke in Person von Filip Varejcka (26.) und Nick Cicek durch Tobias Rieder (33.), legten ein verdientes 3:1 vor. In Überzahl erhöhte Markus Eisenschmid zu Beginn des Schlussabschnitts auf 4:1 (42.). Tobias Fohrler verkürzte auf 2:4 (47.). Es passte jedoch zum Spiel der Adler, dass sie bei eigener Überzahl nicht nur die Chance auf den Ausgleich verpassten, sondern durch Maxi Kastner das 2:5 kassierten (56.). Es nutzte auch nichts mehr, dass die Adler in der Schlussphase ohne Torhüter und mit zusätzlichem Feldspieler agierten.

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