Kommentar
Zum Neustadter Weinlesefest: Zeit bis 2025 gut nutzen
Den Verantwortlichen bei der TKS war klar, dass das Weinlesefest 2024 nicht leicht werden würde. Denn für den Jahrmarkt stand ja angesichts der Baustelle auf dem Bahnhofsvorplatz ein Zwangsumzug an. Kritische Stimmen waren absehbar. Angesichts dieser Ausgangsposition und mit Blick auf das an manchen Tagen gruselige Wetter ist unterm Strich alles gut gelungen. Stichpunkt: Kritiker. Um sie versöhnlicher zu stimmen und beim Weinlesefest 2025 mitzunehmen, muss die Zeit nun genutzt werden für ehrliche Gespräche und eine gute Planung fürs kommende Jahr. Dass der TKS daran gelegen ist, kann man den Verantwortlichen auf jeden Fall glauben. Das gilt ebenso für Modehändler Stahler: Auch er wird zuerst Gespräche suchen und muss sich gut überlegen, ob er seine Läden wirklich beim Weinlesefest 2025 (inklusive verkaufsoffenem Sonntag) schließen will (kann).
