Neustadt Stadt-Magazin: Morgen Adventskränze beim Lions Club

Selbst hergestellte Adventskränze: Damit punktet der Lions Club Neustadt seit vielen Jahren am Samstag vor dem ersten Advent. Und so ist er auch an diesem Samstag mit einem Verkaufsstand präsent: ab 9 Uhr auf dem Marktplatz, direkt an der Stiftskirche. Zum Angebot gehören neben den Kränzen auch Mistelzweige. Gleichzeitig ist der Club von heute bis Sonntag auf dem Kunigundenmarkt im Rathausinnenhof vertreten, wo er Weihnachtsgebäck, Marmeladen, Glühwein und mehr anbietet. Der Erlös aus beiden Verkaufsständen wird in diesem Jahr dem Neustadter Verein für Bildung und Integration und dem Christlichen Jugenddorf Neustadt zufließen. (rhp) Ursula Baade ist glücklich: Nach dem gestrigen RHEINPFALZ-Bericht über die „Bausteine“-Aktion des Fördervereins Alte Winzinger Kirche haben viele Neustadter bereits reagiert. Wie berichtet, will der Verein damit Spenden für die Restaurierung der ersten beiden von mehreren Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert einwerben. Dazu wurde ein Raster über jedes Bild gelegt und in 112 „Bausteine“ aufgeteilt, die für 50, 100 und 250 Euro „gekauft“ werden können. Das Spendenkonto des Fördervereins Alte Winzinger Kirche ist bei der Stadtsparkasse Rhein-Haardt, IBAN DE19 54651240 1000625978. (rhp) Mit einer Kundgebung und einem Infostand sind heute die Freien Wähler (FW) auf dem Hetzelplatz vertreten. Gastredner ist ab 12.30 Uhr Hubert Aiwanger, FW-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im bayerischen Landtag. Daneben sprechen die FW-Europaabgeordnete Ulrike Müller und der Landtagskandidat der Freien Wähler für den Wahlkreis Neustadt, Georg Krist. Am Samstag tagt der Länderrat der FW-Bundesvereinigung in Neustadt. (rhp) Waltraud Blarr (Grüne) hat als Umweltdezernentin der Stadt Neustadt das Abstimmungsergebnis zur S-Trasse begrüßt. Wie am Dienstag berichtet, ist das Straßenbauprojekt in Lachen-Speyerdorf mit deutlicher Mehrheit abgelehnt worden. Jetzt müssten die Anlieger von Goethe- und Flugplatzstraße endlich auf anderem Weg entlastet werden, so Blarr. Ordnungsdezernent Georg Krist (FWG) sei gefordert, Tempo 30 auszuweisen sowie auch baulich dafür zu sorgen, beide Straßen für den Durchgangsverkehr unattraktiv zu machen. (rhp)