Neustadt Land-Magazin: Beschwerden wegen weniger Zugstopps

In Neidenfels haben sich Bürger darüber beschwert, dass immer weniger Züge in Neidenfels halten. Dies berichtete Ortsbürgermeisterin Sybille Höchel dem Gemeinderat. Nach Angaben von Stefan Weil (CDU) wurde der Halt eines Zugs in Neidenfels um 20.13 Uhr gestrichen. Andere Ratsmitglieder berichteten, dass Züge wegen Bauarbeiten an anderen Teilen der Strecke derzeit an mehreren Bahnhöfen, so auch in Neidenfels, nicht halten. Die Informationen der Bahn darüber seien jedoch sehr spärlich. Dennerle erinnerte daran, dass erst vor wenigen Jahren 1,8 Millionen Euro für eine Verlängerung der Bahnsteige ausgegeben wurden. Damit sollte ermöglicht werden, dass mehr Züge in Neidenfels halten. (ann) In den Urnenstelen auf dem Neidenfelser Friedhof seien nur noch wenige Plätze frei, teilte Ortsbürgermeisterin Sybille Höchel (CDU) mit. Man müsse sich überlegen, ob weitere Stelen aufgestellt werden sollen. Er halte das eher nicht für notwendig, so Ratsmitglied Gerhard Kobel (SPD). Denn es gebe ja inzwischen eine Ruhewiese. (ann) Am kommenden Sonntag, den 2. Februar, erzählen zertifizierte Gästebetreuer die Geschichte und Geschichten rund um die Wappenschmiede in Elmstein. Es wird gezeigt, wie der Schmied den Amboss klingen lässt, um das glühende Eisen zu formen. Mit etwas Glück und Geschick können selbst Kinder einen Nagel schmieden, den es nur einmal auf dieser Welt gibt. Die Wappenschmiede befindet sich am westlichen Ausgang des Dorfes Elmstein und ist zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet nichts. (ff) Die Neidenfelser Ortsbürgermeisterin Sybille Höchel berichtete, dass die Verbandsgemeinde die Standfestigkeit aller Bäume in den Ortsgemeinden von einem Gutachter überprüfen lassen werde. Das hätten eigentlich die Gemeindearbeiter machen sollen. Diese hätten das jedoch wegen der damit verbundenen Verantwortung abgelehnt. Überprüft werden sollen auch die Bäume zwischen der Aspenkehle und der Bundesstraße. Hier habe vor kurzem ein Baum gefällt werden müssen, weil er auf die Straße zu stürzen drohte. (ann) Die Beratungsquote bei der Energiekarawane in Meckenheim habe bei 34,74 Prozent gelegen. Das sei eine der besten Quoten unter den Gemeinden der Umgebung. Diese Aussage machte der Meckenheimer Ortsbürgermeister Heiner Dopp (FWG) zu unserem gestrigen Bericht.

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