Neustadt Koordination soll besser werden

Mit einer digitalen Baustellenkarte wollen alle Akteure in der Metropolregion Rhein-Neckar Auswirkungen von Bauarbeiten künftig abmildern.
Der Arbeitskreis Verkehr, in dem alle Baulastenträger der Region, also Regierungspräsidium Karlsruhe, Hessen Mobil, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, die Tiefbauämter der Städte Ludwigshafen, Frankenthal und Mannheim, der Verkehrsverbund Rhein-Neckar, die BASF sowie die beiden IHK Pfalz und Rhein-Neckar, vertreten sind, brachte eine Koordination auf den Weg. Mit einer gemeinsamen Internetplattform, wo alle Beteiligten ihre Planungen eintragen werden, sei ein wichtiger Durchbruch erzielt worden, sagte Verbandsvorsitzender Stefan Dallinger, zumal der Verband der Metropolregion zugleich das Mandat erhalten hatte, in Konfliktsituationen zu vermitteln. Erkenntnisse daraus können in eine geplante App des Verkehrsverbundes einfließen: „Wir werden unseren Internet-Auftritt um eine Mobilitätsplattform erweitern“, kündigte VRN-Geschäftsführer Volkhard Malik an. Spätestens im April soll diese App mögliche Alternativen für den schnellsten Weg zwischen zwei Orten in der Metropolregion aufzeigen. |env