Neustadt RHEINPFALZ Plus Artikel Kaiserzeit-Posse, ganz neu aufgezäumt: Schauspielgruppe inszeniert „Pension Schöller“

Willkommen in den 70ern mit ihren Augenkrebs auslösenden Outfits und Tapeten: Provinzler Philipp Klapproth (Volker Obry, links)
Willkommen in den 70ern mit ihren Augenkrebs auslösenden Outfits und Tapeten: Provinzler Philipp Klapproth (Volker Obry, links) will beim Besuch in Berlin endlich mal eine Irrenanstalt von innen sehen. Stattdessen landet er in der Pension Schöller, wo (von links) Isolde Opielka, Pascal Blum, Christine Bachtler, Julie Seiler, Simon Siener, Celina Haag und Andreas Müller auf ihn warten

Die Komödie „Pension Schöller“ ist ein Klassiker des deutschen Theaters. Die Neustadter Schauspielgruppe ist ein bestens etablierter Kulturakteur, den fast jeder Neustadter kennt. Und die 1970er Jahre sind nicht erst seit dem „Abba“-Revival -Boom Kult. Beim diesjährigen Sommerstück der Schauspielgruppe im Park der Villa Böhm treffen diese drei Klassiker nun aufeinander.

Er habe „Pension Schöller“ schon immer mal inszenieren wollen, erzählt Regisseur Christian Reif, der seit 38 Jahren bei der Schauspielgruppe mitspielt und

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