Neustadt/Frankenthal RHEINPFALZ Plus Artikel Enthauptet – Totschlag oder „Sterbehilfe“?

Das Urteil am Landgericht Frankenthal soll Ende Juli fallen.
Das Urteil am Landgericht Frankenthal soll Ende Juli fallen.

Im Prozess um die Bluttat von Lachen-Speyerdorf berichten Zeugen, das spätere Opfer sei wegen fortschreitender Hinfälligkeit seines Lebens überdrüssig gewesen. Der Mordvorwurf gegen den Angeklagten ist wohl endgültig vom Tisch, aber mehrere Jahre Haft ohne Bewährung scheinen dennoch realistisch.

Mathematisch, sagt der pensionierte Lehrer im Zeugenstand, stelle er sich das so vor: „30 Millionen Minuten lang geht alles gut, und drei Minuten lang läuft alles aus dem Ruder.“

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

03 erhJa ngal war re ni rnrLSdceh-epfoeay Nchaabr erd ednieb nMu;&el,rnam edi in eesmdi sesrPzo mu hoTgtcals im iuktteltMnp enh:tse das Opef,r ien ;ljgie&a8u8hmr-r erWiwt, dun rde Tuelmt;ar&, m5li&;eg7arhjru- nSho esd sf.perO rE aht die Tta mi Kner tn,seagdne er breeeu esi gi,tnins eug;&ml

x