Schließen x

Anmelden

»Registrieren     »Passwort vergessen

Donnerstag, 17. Januar 2019 Drucken

Neustadt

Zur Sache: Der Zeitplan

Bis zum März will die Marienhaus GmbH den Vorentwurf beim Gesundheitsministerium in Mainz vorlegen. Die Pläne entstehen in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb Baubetreuung, weil das Land bis zu 90 Prozent der Baukosten übernehmen kann.

„Was genau alles zuschussfähig ist, unterliegt einem sehr formalen Prüfungsprozess. Wir wissen das zum heutigen Tag selbst noch nicht“, so der kaufmännische Geschäftsführer Jens Nily, der auch noch keine genaueren Baukosten nennen kann. In der Vergangenheit war stets mit rund 100 Millionen Euro kalkuliert worden.

Die Bauzeit soll dreieinhalb Jahre betragen. Für den Abriss des Altgebäudes sind weitere sechs Monate vorgesehen. Der Altbau aus dem Jahre 1889 und das Schwesternwohnheim stehen unter Denkmalschutz und bleiben erhalten.

Konkrete Pläne für ein Parkhaus gibt es derzeit nicht. Die Marienhaus GmbH überlegt, für die Bauzeit ein Nachbargelände von der Stadt zu mieten, damit die Baufirmen Geräte und Material besser abstellen können. |wkr

Neustadt-Ticker