Schulreport
Fünf Realschulleiter aus Ludwigshafen warnen: „Wir sitzen auf einem Pulverfass“
In der Albert-Einstein-Grund- und Realschule plus in Friesenheim hat sich Redaktionsleiter Steffen Gierescher rund 90 Minuten lang mit Hausherr Roland Sawadski, Angelika Funk (Ernst-Reuter-Realschule plus, Gartenstadt), Stefanie Moser (Realschule plus am Ebertpark, Nord), Steffen Grobs (Adolf-Diesterweg-Realschule plus, Oggersheim) und Johannes Thomas (Anne-Frank-Realschule plus, West) über die aktuelle Schulkrise in Ludwigshafen unterhalten.
Herr Sawadski, „Schule ist kein Reparaturbetrieb“, sagt die zuständige Dezernentin Cornelia Reifenberg. Hat sie recht?
Sawadski: Ja, sicher. Unser Fokus liegt auf Bildung – darauf, Schülerinnen und Schülern eine gute Grundlage zu bieten. Doch die Realität sieht anders aus: Statt zu unterrichten, verbringen wir viel Zeit damit, Probleme zu lösen, die außerhalb des klassischen Bildungsauftrags liegen.
Woran liegt das?
Sawadski: Die Gesellschaft hat sich verändert. Der Bildungsstand und die Unterstützung, die Kinder von ihren Familien erfahren, sind nicht mehr selbstverständlich. Gleichzeitig nehmen problematische Verhaltensweisen zu. Es gibt Situationen, in denen wir gezwungen sind, uns mit Dingen zu beschäftigen, die eigentlich nicht in unseren Bereich fallen sollten.
Welche Dinge sind das?
Sawadski: Ein Beispiel: Vergangene Woche hat eine Mutter ihr Kind morgens in die Grundschule gebracht und dabei ein anderes Kind auf dem Schulhof geohrfeigt. Solche Vorfälle binden unsere Kapazitäten und gehen zulasten des Unterrichts.
Was passiert in solch einem Fall?
Sawadski: Die Mutter hat ein Hausverbot erhalten, die Eltern des geschlagenen Kindes haben Anzeige erstattet. Doch damit ist es nicht getan – wir mussten uns anschließend auch mit einem Widerspruch gegen das Hausverbot auseinandersetzen.
Herr Thomas, Gewalt, Beleidigungen, Bedrohungen: Seit den öffentlich gewordenen Zuständen an der Karolina-Burger-Realschule plus ist landesweit viel Druck auf dem Kessel. Haben auch Sie ähnliche Erfahrungen gemacht?
Thomas: Leider ja. Gewalt ist in Schulen in ganz Deutschland ein Thema – sei es körperliche oder psychische Gewalt. Letztere wird oft übersehen, obwohl sie genauso belastend ist. Mobbing, Drucksituationen oder Konflikte betreffen nicht nur Schüler, sondern auch Lehrkräfte und Schulleitungen. Entscheidend ist, wie man damit umgeht: Wir bemühen uns, die Situation zu verbessern – aber ja, Gewalt ist auch bei uns an der Anne-Frank-Realschule ein Thema.
Fühlen Sie sich ausreichend unterstützt?
Thomas: Eine Schule allein kann diese Probleme nicht lösen. Es braucht Unterstützung von außen – durch Experten, präventive Maßnahmen und finanzielle Mittel. Leider fehlt es oft genau daran. Präventionsprogramme kosten Geld, das Schulen in der Regel nicht haben. Ein großes Problem sind Langzeiterkrankte, die wir nur ganz schwer kompensieren können. Das wird auf dem Rücken des bestehenden Personals ausgetragen und geht zulasten von Angeboten außerhalb des regulären Unterrichts. Wir haben leider fast keine Arbeitsgemeinschaften mehr an der Schule.
Neben Gewalt und Personalmangel gibt es auch einen Sanierungsstau von fast 300 Millionen Euro an Ludwigshafener Schulen. Wie ist die Situation aktuell bei Ihnen in der Ernst-Reuter-Realschule plus, Frau Funk?
Funk: Wir kämpfen mit allem gleichzeitig. Unser Schulgebäude wird seit Jahren umgebaut, es zieht sich schrecklich in die Länge. Das ist furchtbar anstrengend für alle Beteiligten. Zudem fehlen uns Lehrkräfte. Viele wollen nicht nach Ludwigshafen, was die Situation zusätzlich verschärft. Wir brauchen dringend neue Konzepte, um Schulen in Brennpunktgebieten attraktiver zu machen – etwa durch kleinere Klassen und mehr Personal.
Warum möchte niemand nach Ludwigshafen?
Funk: Wegen dieser ganzen Probleme, die jetzt zutage treten. Es gibt viele Vorurteile, aber auch hier gibt es ganz viele Kinder, die mitziehen, sich anstrengen und motiviert sind.
Grobs: Es ist bei mir tatsächlich so, dass mich immer noch ehemalige Schülerinnen und Schüler besuchen kommen. Oftmals sprechen wir gemeinsam über die tolle Zeit, die wir an der Schule mit unserer Klasse hatten und tauschen uns aus. Immer wieder bin ich gerührt zu hören, was sie alles geschafft und bisher erreicht haben. Diese Tatsachen bestärken mich immer wieder darin, zu sagen: Es lohnt sich absolut, sich für die Kinder einzusetzen und sie als Lehrkraft zu unterstützen, auch wenn einem ab und an Steine im Weg liegen.
Herr Grobs, was bedeutet es, als „Brennpunktschule“ zu gelten?
Grobs: Unser Einzugsgebiet umfasst viele sozial schwache Familien. Das spiegelt sich im Schulalltag wider. Wir haben deutlich mehr Schüler als früher, ohne dass sich baulich etwas verändert hätte. Wir platzen aus allen Nähten. Hinzu kommt, dass unsere Sporthalle seit Jahren wegen Schadstoffbelastung gesperrt ist und die sanitären Anlagen in einem katastrophalen Zustand sind. . Für den Sportunterricht pendeln wir aktuell fast täglich mit Bussen zu unterschiedlichsten Zeiten nach Mutterstadt und Friesenheim, was nicht nur logistisch problematisch, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler sowie Sportlehrkräfte sehr stressig und belastend ist. All das führt zu Spannungen, die den Schulalltag belasten. Zu wenig Raum, immer mehr Schüler – da kommt es zwangsläufig zu Reibungen. Das kriegen wir zunehmend zu spüren.
Und dann zuletzt noch Schüler, die illegal Sprengkörper verkaufen.
Grobs: Das kommt on top, an Unterricht war an diesem Tag nicht mehr zu denken. Da sind wir wieder beim Thema, das Kollege Sawadski angesprochen hat. Wir können uns im Moment gar nicht auf das konzentrieren, wofür wir eigentlich ausgebildet wurden: die Kinder zu unterrichten. Es fehlen nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schulsozialarbeiter. Die wenigen, die wir haben, betreuen Hunderte von Schülern. Das ist kaum zu bewältigen. Der Unterricht läuft zwar, aber ohne zusätzliche Angebote, weil alle Kapazitäten in den Pflichtunterricht fließen.
Moser: Ich kann das Geschilderte voll bestätigen und so unterschreiben. Bei uns fehlen aktuell zwei Lehrerstellen, hinzu kommen Dauererkrankungen. Der Frust ist groß und wird immer größer, wenn man das liest, was jetzt alles in der Zeitung steht. Da denkt man: Jetzt muss sich doch mal was bewegen. Aktuell verfahren wir nach der Devise: weitermachen, irgendwie das Beste draus machen. Wir haben mit Begleitumständen zu kämpfen, die es vor 15 oder 20 Jahren nicht gab.
Welche sind das?
Moser: Zum Beispiel Sprachbarrieren. Teilweise haben nicht deutsch sprechende Eltern die Erwartung, dass wir ihre Sprache sprechen oder den Google-Übersetzer nutzen. Da fragt man sich: Was ist denn das jetzt? Nach dem Motto: Hier ist mein Kind, jetzt kümmert euch gefälligst darum. Wir sitzen hier gefühlt auf einem Pulverfass. Was diese Woche an der einen Schule passiert ist, kann uns nächste Woche treffen. Nur weil wir jetzt nicht in den Schlagzeilen waren, heißt das nicht, dass bei uns nicht irgendwann eine Bombe platzt.
Welche Rolle spielen die Themen Migration und Integration an den Schulen?
Moser: Insofern eine große Rolle, wenn Schüler kaum Deutsch sprechen oder schreiben können. Das gilt auch für Eltern, mit denen die Kommunikation dann oft schwierig ist. Wir haben Deutsch-Intensivkurse, aber diese Kinder müssen auch in den Regelklassen integriert werden. Das ist eine enorme Herausforderung, die zusätzliche Unterstützung erfordert.
Sawadski: An unserer Schule haben wir vier Deutsch-Intensivkurse, die jedoch viele Plätze in den Regelklassen blockieren. Das erschwert den Wechsel von Gymnasialschülern zu uns. Für diese Schüler bieten wir besondere Unterstützung, wie etwa Projekttage, die das Gemeinschaftsgefühl stärken. Dennoch wäre es wünschenswert, flexibler auf die individuellen Bedürfnisse dieser Kinder reagieren zu können.
Was muss geschehen, um die Situation zu verbessern?
Grobs: Bildung muss mehr wert sein – finanziell und gesellschaftlich. Wir brauchen kleinere Klassen, mehr Lehrkräfte und Unterstützung durch multiprofessionelle Teams. Außerdem sollte überdacht werden, Stadtschulen wie Ludwigshafen anders auszustatten als Schulen auf dem Land, weil die Herausforderungen hier einfach viel größer sind.
Thomas: Wir Schulleitungen brauchen mehr Freiheit, um flexibel auf die Bedürfnisse unserer Schüler reagieren zu können. Es kann nicht sein, dass wir uns immer wieder in starren Regelwerken verfangen, die uns daran hindern, notwendige individuelle Lösungen zu finden.
An wen adressieren Sie Ihre Kritik?
Moser: Als Allererstes an die Politik.
Also an die Schulbehörde ADD, die Landesregierung und den Bildungsminister?
Moser: Ich will das nicht an Personen festmachen.
Sawadski: Ich glaube, wir sind an einen Punkt angekommen, an dem es dringend einer grundlegenden Reform bedarf. Ich bin mir aber nicht sicher, ob dieses Thema tatsächlich in Angriff genommen wird. Die ADD in Neustadt kann ja auch nur das verteilen, was sie hat. In der Vergangenheit konnte ich mich nicht darüber beschweren. Ich finde aber, man sollte endlich erkennen, dass sich dieses Land und seine Gesellschaft seit der Schulstrukturreform enorm gewandelt haben. Mit der Reform sollte ja ursprünglich mal bezweckt werden, herausfordernde Schüler nicht an einer Schule zu konzentrieren. Ich glaube mittlerweile, dass dieser Fall gerade dadurch eingetreten ist. Bei uns betreut eine Schulsozialarbeiterin 400 Schüler. Das reicht hinten und vorne nicht.
Moser: Wir haben im Moment gar keinen Sozialarbeiter. Da steht die Stadt in der Verantwortung.
Thomas: Um mal etwas Positives zu sagen: All das, was bei uns den Neubau, den Umbau und die Sanierung betrifft, lief tatsächlich ziemlich gut. Die Stadt war unglaublich kooperativ, hat uns in alle Gespräche mitgenommen. Wir durften mitentscheiden und versuchen, unser pädagogisches Konzept, soweit es die Rahmenbedingungen zulassen, auch unterzubringen. Herausgekommen ist ein wunderschönes Gebäude und eine Sanierung aller Fachsäle, wovon andere nur träumen können. Das ist für uns eine herausragende Situation. Das weiß ich absolut zu schätzen. Wir hatten Glück, in anderen Schulen ist der Sanierungsstau dagegen riesig. Die Situation in der Gartenstadt zum Beispiel ist unterirdisch. Eigentlich darf man eine solche Sanierung nicht im laufenden Betrieb machen. Das war auch für uns extrem anstrengend und sehr heftig. In anderen Bundesländern läuft das besser.
Funk: Immer wieder springen Firmen ab und es geht einfach nicht voran. Was wirklich frustrierend ist: Bei uns ist der ganze Umbau vor zehn Jahren konzipiert worden – mit 200 Schülern weniger. Das heißt, wenn der Neubau fertig ist, müssten wir eigentlich über den nächsten sprechen. Wir brauchen eine neue Sporthalle, die Schüler brauchen Sport. Die müssen sich auspowern können. Die müssen sich bewegen dürfen. Wir haben in der Zwischenzeit so viele Schüler, dass unser Schulhof viel, viel zu klein ist. Die kommen nicht aus der Pause und haben sich abreagiert. Im Gegenteil.
Herr Thomas, Sie kennen das auch: Bei Ihnen haben ganze Klassenstufen keinen Sportunterricht.
Thomas: Das hat vor allem personelle Gründe. Es gibt keine Sportlehrer mehr. Das Land steht sich bei manchen Dingen aber auch selbst im Weg. Es gibt eine Raumverordnung, in der genau drinsteht, was gebaut werden darf und was nicht. Für einen Klassenraum sieht sie 60 Quadratmeter vor – fertig. Aber moderne Pädagogik sieht nun mal andere Konzepte vor. Ich bräuchte auch Differenzierungsräume. Ich muss den Kindern gerecht werden. Ich muss Lerngruppen teilen, auf Niveaustufen arbeiten können. Ich würde mir da auf jeden Fall für die Städte eine höhere Flexibilität wünschen.
Funk: Zumal unsere Klassen bis zum Anschlag voll sind. Wenn man in einem 60-Quadratmeter-Raum 30 Neuntklässler sitzen hat, ist das wie eine Wand. Da kann man sich kaum noch bewegen.
Moser: Eine der größten Schwierigkeiten ist die stetige Veränderung der Klassenstrukturen. Durch den hohen Zuzug neuer Schüler – oft aus Gymnasien – kommen immer wieder Kinder hinzu, was den Klassenverband aufbricht. Das erschwert den kontinuierlichen Aufbau von Beziehungen und die Arbeit im Team.
Wie steht’s um die Sicherheit? Sind Schulen ausreichend geschützt?
Moser: Sicherheit ist ein wichtiges Thema. Wir haben Schutzkonzepte und arbeiten daran, gefährliche Bereiche wie versteckte Ecken auf dem Schulhof zu entschärfen. Auch über den Einsatz von Kameras wird nachgedacht, aber hier gibt es strenge Datenschutzvorgaben. Schulen sollten keine Hochsicherheitstrakte werden – sie müssen Wohlfühlorte bleiben. Leider geht dieses Gefühl gerade vielerorts verloren.
Grobs: Wir hatten kürzlich einen Studientag mit der Polizei, um die Sicherheitsvorkehrungen zu testen. Dabei haben wir festgestellt, dass einige bauliche und technische Aspekte nicht wie gewünscht funktionieren, etwa Türen, die nicht abschließbar sind, oder SMS-Warnungen, die nicht an alle Lehrkräfte gingen. Solche Mängel haben wir identifiziert und an die entsprechende Stelle gemeldet, warten aber noch auf Rückmeldungen.
Ist die Realschule plus die richtige Schulform? Oder wäre es besser, noch eine Hauptschule zu haben?
Thomas: Ich halte die Realschule plus grundsätzlich für eine machbare Schulform – allerdings nur mit einer anderen Ausstattung, vor allem personell. Derzeit sind wir weit davon entfernt, optimal arbeiten zu können. In den ersten Jahren war unsere Schule gut ausgestattet. Es gab 23 Arbeitsgemeinschaften und Doppelbesetzungen in der Orientierungsstufe. Das ist heute nicht mehr der Fall, da Lehrkräfte fehlen. Ohne eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen ist diese Schulform nicht zukunftsträchtig.
An welchen Schrauben muss die Landesregierung drehen?
Sawadski: Bildung muss endlich die nötige Priorität bekommen. Das betrifft Investitionen in Personal, Räume und Präventionsprogramme gleichermaßen. Es braucht mehr Ressourcen und finanzielle Unterstützung, um die Probleme anzugehen.
Grobs: Die Belange der Schulen müssen auf der politischen Agenda nach oben rutschen. Es geht hier nicht nur um Gebäude oder Technik – es geht um die Schüler, die unsere Zukunft sind.
Funk: Schulen sollten individuell betrachtet werden. Die Herausforderungen in einer Stadt wie Ludwigshafen sind völlig andere als auf dem Land, das muss sich in der Schulpolitik widerspiegeln.
Thomas: Ich wünsche mir mehr Freiheit, um individuell auf die Bedürfnisse der Schüler eingehen zu können. Derzeit sind wir durch das Schulgesetz sehr eingeschränkt. Ein Beispiel: Wenn ein Kind schwänzt, bleibt als Maßnahme oft nur der Unterrichtsausschluss – was völlig kontraproduktiv ist. Außerdem brauchen wir dringend kleinere Klassen und mehr Personal, insbesondere in städtischen Schulen wie unseren.
Moser: Der Lehrerberuf muss attraktiver werden. Wir brauchen gut ausgebildete Lehrkräfte, die bereit sind, an Schulen in Städten wie Ludwigshafen zu arbeiten. Unsere Schüler haben es verdient, gut unterrichtet zu werden. Die Kinder, die wir heute unterrichten, sind die Zukunft unseres Landes. Wir müssen jetzt in sie investieren – sonst zahlen wir später einen hohen Preis.
Sawadski: Durch die Veränderungen an den genannten Stellschrauben würden auch die Lehrkräfte, die bereits in der Stadt vorbildliche Beziehungsarbeit leisten, die dringend notwendige Wertschätzung erhalten.
Zur Person
Roland Sawadski, 61, leitet seit 2017 die Albert-Einstein-Grund- und Realschule plus in Friesenheim (865 Schüler, 201 davon Grundschüler). Der gebürtige Mannheimer lebt in Ladenburg.
Steffen Grobs, 40, ist seit 2022 Konrektor der Adolf-Diesterweg-Realschule plus in Oggersheim (515 Schüler). Geboren ist er in Kandel, er wohnt in Neuburg am Rhein.
Stefanie Moser, 49, ist Konrektorin und zurzeit kommissarische Leiterin der Realschule plus am Ebertpark in Nord (600 Schüler). Sie ist in Ochsenhausen, in Biberach in Oberschwaben aufgewachsen und lebt in Mannheim.
Johannes Thomas, 51, leitet seit 2019 die Anne-Frank-Realschule plus in West (760 Schüler), ist in Pirmasens geboren und lebt in Limburgerhof.
Angelika Funk, 55, führt seit zehn Jahren die Ernst-Reuter-Realschule plus in der Gartenstadt (500 Schüler), lebt in Speyer und stammt aus Ulm.
Oliver Kästel, Leiter Karolina-Burger-Realschule plus in Mundenheim, war aus terminlichen Gründen verhindert.


