Handball Aufstieg: FSG Ketsch/Friesenheim kann für Dritte Liga planen

Traf achtmal: Mona Kuczaty von der FSG Ketsch/Friesenheim.
Traf achtmal: Mona Kuczaty von der FSG Ketsch/Friesenheim.

Die TSG Friesenheim spielt in der kommenden Saison in der Dritten Liga. Im vorletzten Spiel als FSG Ketsch/Friesenheim sicherte sich die Mannschaft von Trainer Eyub Erden einen 34:29 (19:15)-Erfolg beim TSV Schwabmünchen. Damit ist den Friesenheimerinnen einer der beiden ersten Gruppenplätze, die zum Aufstieg berechtigen, nicht mehr zu nehmen. Gleichzeitig profitierte die FSG davon, dass die nominell erste Mannschaft aus Ketsch die Relegation erfolgreich überstanden hat und in der kommenden Saison in Liga zwei antritt. Damit ist der Weg für die TSG frei, die beim bayrischen Meister ihr Meisterstück der Aufstiegsrunde feierte, sich schon im ersten Durchgang vorentscheidend auf bis zu acht Tore (16:8, 23.) absetzte. Die Gastgeberinnen verkürzten kurz nach dem Seitenwechsel noch einmal auf 22:16 (36.), spätestens mit dem 32:23 (53.) war die Begegnung aber entschieden, auch wenn Schwabmünchen gegen Spielende noch ein wenig Ergebniskosmetik betrieb. Erfolgreichste FSG-Torschützinnen waren Mona Kuczaty (8) und Rebecca Brecht (8/4).

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