Ludwigshafen Aktuell notiert: BASF: Neuer Leiter für Werkfeuerwehr

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Gert Van Bortel wird ab 1. April neuer Leiter der BASF-Werkfeuerwehr, wie der Chemiekonzern gestern mitgeteilt hat. Der 48-jährige Niederländer arbeitet seit 2000 bei der BASF, zunächst am Standort Antwerpen, seit 2013 in Ludwigshafen. Dort ist er aktuell Leiter für Technologie und technische Unterstützung bei der Werkfeuerwehr. Er übernimmt damit die Stelle von Rolf Haselhorst (58), der seit 2001 die Einsatzkräfte führt. Haselhorst übernimmt die Leitung des europäischen Standortmanagements. Dazu gehört laut BASF unter anderem der Bereich „Bauen + Wohnen“, die Zuständigkeit für technische Standards sowie Flächen und Immobilien und auch der Standort Lampertheim. Bisher war Werner Regenberg Leiter des europäischen Standortmanagements. Der 59-Jährige geht zum 31. März in den Ruhestand. Haselhorst war der Öffentlichkeit vor allem durch das Explosions-Unglück am 17. Oktober bekannt geworden. Damals waren drei Werkfeuerwehrmänner und ein Matrose ums Leben gekommen. Der berufliche Wechsel Haselhorsts habe „definitiv nichts mit der Explosion zu tun“, sagte eine BASF-Sprecherin gestern auf Nachfrage. Die neue Aufgabe sei als „eine Beförderung“ zu betrachten. „Er ist sehr gut qualifiziert für den neuen Job“, so die Sprecherin weiter. Ein Gast mit einem Teppichmesser, eine Schreckschusswaffe in der Tresenschublade, illegal betriebene Spielautomaten und Kakerlaken: Wegen „der Summe der Verstöße“ hat der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) eine Bar in Mundenheim (Hubertusstraße) geschlossen. Das Messer und die Waffe wurden sichergestellt. Drei Geldspielgeräte wurden wegen fehlender Kennzeichnung durch den KVD versiegelt. An einem am 5. September versiegelten Gerät war das Siegel aufgebrochen. Außerdem wurde eine Feinwaage hinter der Theke entdeckt, die auf Drogenkonsum schließen lasse. Aufgesucht wurde das Lokal im Zuge von Gaststättenkontrollen, die Polizei und KVD in der Nacht zum Mittwoch durchführten. |rxs/Fotos: BASF/frei

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