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Dienstag, 04. Februar 2020 Drucken

Ludwigshafen: Kultur Regional

Interview: Warum Rocksänger Wolf Maahn auf seinem neuen Album politisch ist wie lange nicht

Von Reinhard Franke

„Klar, ein Hit wäre schon nett“: Wolf Maahn.

„Klar, ein Hit wäre schon nett“: Wolf Maahn. (Foto: Angelika Maahn/Frei)

Songs wie „Fieber“, „Rosen im Asphalt“ oder „Wunder dieser Zeit“ sind ein Stück deutsche Rockgeschichte. Wolf Maahn hat diese Geschichte mitgeprägt. Und der Sänger wird nicht müde, neue musikalische Wege zu beschreiten. Am Freitag, 7. Februar, veröffentlicht der 64-Jährige sein 16. Studioalbum „Break Out Of Babylon“. Am Sonntag, 29. März, tritt er im Capitol in Mannheim auf.

Herr Maahn, warum trägt das neue Album erstmals seit „Third Language“ von 1988 einen englischen Titel?
Die meisten Texte sind in Deutsch, dazwischen gibt es immer wieder englische Ausdrücke, aber solche. die hierzulande jeder versteht. Englisch ist die globale Sprache und der Titel auch ein Signal. Denn nur noch global können wir unsere massiven …

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