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Mittwoch, 17. Juli 2019 Drucken

Ludwigshafen: Kultur Regional

Amok: Mannheimer Kunsthalle stellt Werke der Konzeptkünstlerin Nadine Fecht aus

Von Sigrid Feeser

Das Diptychon „Privileged“ aus dem Jahr 2016 und im Vordergrund „Beginnings“: zwei Werke von Nadine Fecht in der Kunsthalle. Foto: KUNZ

Das Diptychon „Privileged“ aus dem Jahr 2016 und im Vordergrund „Beginnings“: zwei Werke von Nadine Fecht in der Kunsthalle. Foto: KUNZ

Die in Berlin lebende Künstlerin und gebürtige Mannheimerin Nadine Fecht in ihrer ersten Einzelausstellung. Foto: KUNZ

Die in Berlin lebende Künstlerin und gebürtige Mannheimerin Nadine Fecht in ihrer ersten Einzelausstellung. Foto: KUNZ

Das Geschenk ihrer ersten Einzelausstellung in einem Museum hat die Mannheimer Kunsthalle der in Berlin lebenden Zeichnerin und Konzeptkünstlerin Nadine Fecht gemacht. Damit ist seit langem einmal wieder ein zeitgenössischer Beitrag in die großzügig um Vorraum und alte Bibliothek erweiterten Räume der Grafischen Sammlung eingezogen. Ein großer Auftritt für die in Mannheim geborene 43jährige, deren mit auf gesellschaftliche, soziale und politische Stellungnahmen fokussierte Kunst durch Können, Konsequenz und einen beträchtlichen ästhetischen Mehrwert überzeugt.

Sie schreibt. Und schreibt und schreibt. Schreibt, bis riesige, aufgerollt auf ihrem auch nicht gerade kleinen Arbeitstisch liegende Papierbögen dicht an dicht und von unten bis oben mit immer denselben Botschaften be-zeichnet sind. Tusche, vor allem aber billige Einweg-Kugelschreiber in Blau, Schwarz und Rot, oft mit Silikonbändern zu Blöcken …

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