handball Yannic Fuhrmann wieder im Homeoffice

Yannic Fuhrmann
Yannic Fuhrmann

Dem am Sonntag im Spiel gegen die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam gleich in der ersten Minute verletzten Yannic Fuhrmann geht es wieder besser. Der Spieler des Handball-Pfalzligisten TV Wörth ist zu Hause im Homeoffice für seine Firma tätig.

„Da Philipp Wesper noch nicht einsatzfähig war, sollte ich Rechtsaußen spielen. Beim ersten Angriff der Gäste zog Florian Bauchhenß zur Mitte und wollte werfen. Bei meiner Abwehrbewegung hat sich mein Arm nach hinten gebogen. Ich konnte ihn nicht mehr nach vorne bewegen – die linke Schulter war ausgekugelt“, schilderte Fuhrmann, wie es zum Unfall kam. „Ich hatte vor einiger Zeit gerade eine Schulteroperation nach gebrochener Schulterpfanne überstanden. Jetzt waren neben den üblichen Kreislaufproblemen auch kurz zwei, drei Finger taub geworden.“

Physiotherapeut Philipp Wesper und Torwarttrainer Markus Großmann stabilisierten ihn. Fuhrmann: „Ich saß noch kurz am Spielfeldrand, aber aufgrund der großen Schmerzen und des Wissens der letzten OP fuhr mich meine Freundin gleich ins Krankenhaus nach Karlsruhe. Hier wurde geröntgt, aber nichts genau gesehen, sodass ein CT folgte mit der Feststellung, dass am Knochen nichts verletzt sei. Jetzt muss aber noch ein MRT gemacht werden, um das Weichgewebe zu untersuchen. Damals war das Labrum gerissen, was jetzt auch überprüft werden muss.“ Er rechnet mit einem Ausfall von mindestens vier Wochen.

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