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Donnerstag, 29. Dezember 2016 Drucken

Landkreis Südwestpfalz

Zur Sache: Forschung in Landau

Die Berichterstattung der RHEINPFALZ zur Uni beleuchtet die positiven Seiten zu wenig, sagt Christian Bermes. Der Professor für Philosophie ist Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften. „Die Grundausstattung ist in hohem Maße prekär“, sagt er, „aber die Universität Koblenz-Landau weist im Vergleich zu anderen Universitäten dieser Größe eine der dynamischsten und innovativsten Entwicklungen auf“. Die Forschungsleistungen der Uni würden national und international in hohem Maße gewürdigt. Dies zeigten die großen Forschungsprojekte, die von der EU, der Deutschen Forschungsgesellschaft oder dem Bundesbildungsministerium gefördert werden, aber auch die Forschungsschwerpunkte, die Bermes aufzählt. Damit werden in den Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften Forscher und Promovenden aus aller Welt an die Uni gezogen. „Koblenz-Landau ist aber nur sehr gut wegen der hohen Form der Selbstausbeutung aller Wissenschaftler. Die Mitarbeiter in Wissenschaft und Verwaltung sind über die Grenzen des Machbaren engagiert“, betont Bermes. Die RHEINPFALZ berichtet immer wieder über die erfolgreiche Forschung der Uni, zuletzt über das preisgekrönte Projekt „Wasser 3.0“ von Juniorprofessorin Katrin Schuhen. |fare

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