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Dienstag, 16. April 2019 - 14:06 Uhr Drucken

Germersheim-Ticker

Wörth/Karlsruhe: Weitere Vorwürfe gegen rabiaten Smart-Fahrer

Zeugenfoto des Smart auf dem Fuß- und Radweg. Foto: privat/frei

Zeugenfoto des Smart auf dem Fuß- und Radweg. Foto: privat/frei

Nachdem ein Smart-Fahrer am Sonntagnachmittag gegen 17.40 Uhr auf dem Fußgängerweg der zum Zeitpunkt gesperrten Rheinbrücke über den Rhein fuhr, ermittelt jetzt die Polizei zu weiteren Vorwürfen gegen den Fahrer. Nach bisherigem Kenntnisstand der Polizei soll der Autofahrer eine dreiköpfige Familie durch ein riskantes Überholmanöver auf dem Fußweg derart gefährdet haben, dass der sechsjährige Sohn von seinem Vater festgehalten werden musste, damit dieser nicht von dem Kleinwagen erfasst wurde. Zudem versuchte der allein im Auto sitzende Fahrer, ihn filmende Fußgänger aus dem geöffneten Fenster heraus die Handys aus der Hand zu schlagen. Dies teilt die Polizei mit.

Von Haltestelle zum Fußgängerweg gefahren


Der Kleinwagenfahrer hatte den Fußgängerweg der Rheinbrücke genutzt, um von der Pfälzer Seite ins Badische zu gelangen. Dabei hatte er den Fuß- und Radweg von der Haltestelle Maximiliansau hinauf zum Fußgänger- und Radweg der Rheinbrücke genutzt. Bereits dabei wurde der Fahrer beobachtet. Das Polizeirevier Karlsruhe-West bittet jetzt Zeugen, weitere Geschädigte oder Personen, die den Vorfall fotografiert oder gefilmt haben, sich unter 0721 666 3611 zu melden.

|lsb

 

 

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