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Dienstag, 13. Dezember 2016 Drucken

Landau

Stichwort: Campus Süd

Die Uni-Leitung plant einen Campus Süd als Pendant zum Sitz im Fort. Die langen Wege zwischen den 15 versprengten Standorten der Hochschule erschweren Mitarbeitern und Studenten das Leben. Vizepräsident Ralf Schulz hat vorgeschlagen, die Uni auf fünf Standorte zu konzentrieren: neben dem Campus Nord auf dem Berg – mit Funktionsräumen und dem Labor – auf die Rote Kaserne, die dem Land gehört, das Frank-Loebsche-Haus, in dem das Frank-Loeb-Institut und das Institut für Politikwissenschaft untergebracht sind, und einen Campus Süd, der die Bürgerstraße als größte Anmietung mit einigen Adressen im Wohnpark am Ebenberg verbindet. Dort könnten die Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften arbeiten. Ein Lehrgebäude für Kunstwissenschaften und Bildende Kunst könnte in der ehemaligen Reithalle in der Heinrich-Diehl-Straße auf dem Landesgartenschaugelände angesiedelt werden. Die Planung von Eigentümer Thorsten Holch für zwei Bildhauerräume, Ateliers und Unterrichtsräume für 60 Studenten steht. Die Baugenehmigung sei quasi fertig, sagte der städtische Bauamtsleiter Christoph Kamplade jüngst im Bauausschuss, Mitte Oktober seien die letzten Unterlagen eingereicht worden. Es fehle nur noch das Lärmschutzgutachten. Wie berichtet, lehnt die Stadt eine drei Meter hohe Lärmschutzwand im Süden des Gebäudes ab. Der Lärmschutz solle anders gewährleistet werden. |sas

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