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Mittwoch, 12. September 2018 - 10:52 Uhr Drucken

Germersheim-Ticker

Germersheim: Deutschlandfunk überträgt Sonntagsgottesdienst

Deutschlandfunk wird Ansichten der Kirche auf seiner Homepage während der Übertragung zeigen. Das Foto entstand beim Dankgottesdienst zu Rubecks Priesterjubiläum. Foto: IVERSEN

Deutschlandfunk wird Ansichten der Kirche auf seiner Homepage während der Übertragung zeigen. Das Foto entstand beim Dankgottesdienst zu Rubecks Priesterjubiläum. Foto: IVERSEN

Ein besonderer Gottesdienst ist am Sonntag, 16. September, in der Germersheimer Pfarrkirche St. Jakobus geplant. Die Sonntagsmesse wird an diesem Tag bundesweit per Radio übertragen. Der Sender Deutschlandfunk strahlt den Gottesdienst live zwischen 10.05 Uhr und 10.59 Uhr aus. Die Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini weist besonders auf den veränderten Gottesdienstbeginn hin: Die Messfeier in der Kirche beginnt um 10 Uhr, nicht wie üblich sonntags um 10.30 Uhr. Wer den Radio-Gottesdienst besuchen will, wird um Pünktlichkeit gebeten, um die Übertragung nicht zu stören.

Singschar gestaltet die Sonntagsmesse



Die Feier wird von der Singschar St. Jakobus unter Leitung von Bernadette Hofer und von Organist Michael Braun gestaltet. Die Predigt hält Dekan Jörg Rubeck. Darin wird es um die Nachfolge Jesu gehen, also darum, dass Christen Jesus mit ihrem Leben nachahmen sollten. Für den Dekan ist die Rundfunkübertragung eine neue Erfahrung. „Das hatte ich in meiner bisherigen Berufszeit noch nicht.“ Besonders die sekundengenaue Planung und Durchführung des Gottesdienstes war ungewohnt, die Generalprobe dafür ist am Samstagabend ab 18.30 Uhr in einer regulären Messfeier.

Rund 275 000 Menschen hören zu



Großes Lampenfieber verspürt der Pfarrer, der schon seit mehr als 25 Jahren Gottesdienste leitet, nicht. „Ich bin gespannt, wie es läuft. Aber der Ablauf ist ja wie immer. Nur hören dieses Mal eben mehr Leute zu.“ Deutschlandfunk geht von bundesweit zirka 275.000 Hörern aus, viele davon sind Stammhörer. Vor allem seien es ältere und kranke Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, persönlich einen Gottesdienst zu besuchen. |rhp/wim

 

 

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