Busenberg So lief „Die Schule der magischen Tiere“ beim Häwwich-Theater Busenberg
Am Wochenende brachte das Häwwich-Theater Busenberg „Die Schule der magischen Tiere“ auf die Bühne. Kleine und große Zuschauer – darunter zahlreiche Fans der Buch- und Filmreihe – füllten drei ausverkaufte Vorstellungen im Bürgerhaus Drachenfels und zeigten sich begeistert.
Unter der Leitung von Judith Hagenmüller und Susanne Köhler erzählte das junge Ensemble die Geschichte rund um Ida (Lina Hagenmüller), Benni (Luisa Henky), Helene (Emmi Krell) und Jo (Amelie Geenen) an der Wintersteinschule mit viel Liebe zum Detail. Die vier Jugendlichen, von den Darstellerinnen authentisch verkörpert, hatten jeweils mit eigenen schulischen Problemen zu kämpfen.
Gestank sorgt für Aufregung
Die neue Lehrerin Miss Cornfield und ihr Bruder Mortimer Morrison, souverän und humorvoll gespielt von Eva Geenen und Markus Buttell, sollten helfen. Ihre ungewöhnliche, aber wirkungsvolle Methode: Kinder, die Unterstützung benötigen, erhalten ein magisches Tier, das mit ihnen spricht und ihnen treu zur Seite steht.
So fanden die Kinder ihre tierischen Begleiter: die Schildkröte Henrietta, den Fuchs Rabbat und den Kater Karajan, dargestellt von Alica Kott, Theresa Laag und Isabel Seibel. Doch Ruhe kehrte an der Schule nicht ein: Ein unerklärlicher Gestank sorgte für große Aufregung – sehr zum Missfallen von Direktor Siegmann (Fabian Grüny), der offenbar nur ein Ziel verfolgte: Kohlrabikönig zu werden.
Schlusspunkt mit Pinguin
Mit von der Partie war Moni Krell, die als Elster Pinkie und als Helenes Mutter für Schwung sorgte. Die Kinder Lene Keller, Lilly Sarter, Marie Wieser, Charlotte Wieser und Mia Albrecht traten zunächst als Pinguine und später als Schulkinder auf und begeisterten mit Liedern und Tänzen.
Am Ende wurde Jo als Verursacher der Stinkbomben entlarvt. Er zeigte Einsicht, entschuldigte sich bei seinen Mitschülern und bekam von Mortimer Morrison eine besondere Überraschung: sein eigenes magisches Tier. Lotta Geenen entzückte als cooler Pinguin Juri das Publikum und setzte einen gelungenen Schlusspunkt.