Kreis Südliche Weinstraße Wahl des Stadtrats Annweiler: CDU nun stärkste Kraft

Neue Machtverhältnisse im Annweilerer Rathaus.
Neue Machtverhältnisse im Annweilerer Rathaus.

Im Stadtrat Annweiler hat sich die Sitzanzahl jeder Partei verändert. CDU und AfD konnten deutliche Hinzugewinne verbuchen, drei andere Fraktionen mussten Federn lassen.

Zwar fiel das Wahlergebnis für die neue Stadtbürgermeisterin Carmen Winter mit 58,9 Prozent nicht übermäßig aus, ihre Partei, die CDU, erhielt aber großen Zuspruch. Mit 25,9 Prozent der Stimmen konnten die Christdemokraten ihr Ergebnis von 2019 um 9,3 Prozentpunkte verbessern. Damit ist die CDU mit sechs Sitzen stärkste Kraft.

An dieser Stelle finden Sie Statistiken von 23degrees.

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Im Verhältnis zu 2019 ist die AfD größter Hinzugewinner. Sie macht einen Sprung von einem Sitz auf drei Sitze. In Prozent gesprochen von 6,5 auf 15,0. Die SPD schrammt mit 19,5 Prozent knapp am 2019er Ergebnis von 20,8 Prozent vorbei. Dafür gibt’s aber nur noch vier statt bisher fünf Sitze. Ihr politischer Partner, die Grünen, verliert ebenfalls einen Sitz und hat nun drei. Denn der Wählerzuspruch sank von 18,3 auf 11,7 Prozent.

Auch die FWG hat ein Mandat verloren auf nun vier, sie konnte nur noch 18,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinen (2019: 22,2). Ihr Koalitionspartner FDP konnte ebenso weit weniger Wähler überzeugen als 2019. Die Liberalen rutschten von 15,7 auf 9,2 Prozent ab, sie haben nun drei statt zwei Mandate. 5647 Stimmberechtigte waren zur Wahl aufgerufen, die Wahlbeteiligung lag bei 61,5 Prozent.

Gewählte Ratsmitglieder

CDU: Benjamin Burckschat (2254 Stimmen), Carmen Ellen Winter (2097), Angelika Hornbach (1074), Iris Elisabeth Grötsch (948), Michael Zürn (943), Alexandra Schnetzer (894)

SPD: Anna Botham-Edighoffer (1020 Stimmen), Florian Funk (884), Andreas Mazzoli (743), Christiane Huber (743)

FWG: Matthias Gröber (1309 Stimmen), Andrea Schneider (1199), Katja Heißler (1123), Romy Verena Schwarz (1010)

AfD: Martin Louis Schmidt (1484 Stimmen), Emily Reiß (1425), Samantha De Longhi (1415)

Grüne: Britta Horn (1362 Stimmen), Elisabeth Freudenmacher (1304), Maximilian Schwarz (1297)

FDP: Artur Bretz (1113 Stimmen), Emil Karl Straßner (777)

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