Waldmohr
Wiederkehrende Beiträge: Für Sportvereine kann es teuer werden
Die wiederkehrenden Beiträge für den Straßenausbau stellen in den Augen der WG Impuls gerade für Vereine eine enorme Belastung dar. Insbesondere Sport- und Turnvereine, die über „große Grundstücksflächen verfügen“, müssen „enorme Summen“ aufbringen, wie Fraktionsmitglied Katharina Büdelin in der Stadtratssitzung sagte. Diese Ausgaben seien den Vereinen nicht zuzumuten, meinte sie. Sie beantragte „eine Sonderregelung bei dieser Abgabe“ zu finden.
Stadtbürgermeisterin Charlotte Jentsch (SPD) verstand das Ansinnen. Aber eine Sonderregelung sei nicht vorgesehen und auch nicht möglich. Als einzige Lösung für Vereine verwies sie auf die Option, die Areale, auf denen Sport getrieben wird, aus dem Gelände herauszumessen. Somit reduziere sich die Fläche, die zur Berechnung der wiederkehrenden Beiträge herangezogen wird. Diese Aufgabe müssten die Vereine selbst übernehmen, so Jentsch.