Kreis Kusel Otto Rublys letzter Tag: Weggefährten sagen Landrat Lebewohl
Am 18. Oktober 2017 ist Otto Rubly zum Landrat des Landkreises Kusel ernannt worden. Exakt acht Jahre später erwacht er am Samstag als Pensionär. Die Kuseler Lokalredaktion der RHEINPFALZ hat Kollegen aus dem eigenen Haus, Amtskollegen Rublys sowie weitere Wegbegleiter um persönliche Worte an den scheidenden Kreis-Chef gebeten. An seinem offiziell letzten Arbeitstag sagen sie dem Landrat Otto Rubly auf diesem Wege Lebewohl.
Stets galt: Ein Mann, ein Wort
Ich war gespannt. Was ist das wohl für ein Typ Politiker, der im einst so tiefroten Landkreis Kusel die CDU ans Ruder führte? Und auch noch ein Seiteneinsteiger, ursprünglich Landwirt mit eigenem Hof. Im Kopf zogen schon die Klischeebilder auf.
Und dann stand er da. Eine Spur hemdsärmelig, bescheiden und das Herz auf der Zunge. Aber auch selbstbewusst und klar.
Es gibt Menschen, die verändern sich im Amt. Erst recht, wenn sie unerwartet und überraschend an die Macht kommen. Das gilt nicht für Otto Rubly, der sich treu geblieben ist. Ein Landrat, der die Gemeinsamkeit und das Wir-Gefühl der Region immer betonte. Der über Parteigrenzen hinweg Brücken bauen konnte. Der der manchmal abgehängten Westpfalz eine Stimme gab. Ein Verwaltungschef, der seinen Mitarbeitern Vertrauen schenkte. Der sich nicht wichtig nahm, aber nicht unterschätzt werden durfte.
Termine mit Otto Rubly waren immer spannend, abwechslungsreich und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Und es galt: ein Mann, ein Wort. Tugenden, die in einem solchen Amt leider keine Selbstverständlichkeiten mehr sind.
Wolfgang Kreilinger
Stellvertretender Chefredakteur der RHEINPFALZ und zuvor Leiter der Lokalredaktion Kusel
Visionär und Macher zugleich
Lieber Otto. Einen „Masterplan Westpfalz“ würde es ohne dich nicht geben – einen Rettungshubschrauber in der Westpfalz vielleicht auch nicht. Ebenso wenig den Verein „Ärzte für die Westpfalz“. Die Idee für eine Medical School in Kaiserslautern – von der ersten Sekunde an warst du ein Treiber. Auch die Restrukturierung unseres Klinikums möchte ich mir nicht ohne dich vorstellen. Du warst und bist ein „Macher“, der zugleich die Perspektive seiner Partner sieht.
Egal um welche Themen es in den letzten Jahren ging, du packst mit voller Kraft an, bringst dich mit ganzem Herzen ein. Das gilt auch für deine Zeit als Gesellschaftervertreter und im Aufsichtsrat seit Herbst 2017. Viermal warst du Vorsitzender und viermal Stellvertreter – ein Fels in der Brandung, vor allem in stürmischen Zeiten, wie wir sie im Gesundheitswesen erleben mussten. Sowohl die Pandemie als auch die Restrukturierung haben uns gemeinsam vor enorme Herausforderungen gestellt. Du hast einen großen Teil dazu beigetragen, die medizinische und finanzielle Krise zu überwinden.
Dein Blick galt natürlich immer dem Krankenhaus in Kusel – aber eben nicht ausschließlich, sondern immer auch dem Großen und Ganzen. Du hast von Anfang an den Mehrwert des Westpfalz-Klinikums mit seinen vier Standorten und drei Gesellschaftern gesehen. Das hat sich auch in deiner interkommunalen Zusammenarbeit mit den Städten und Landkreisen der gesamten Region gezeigt. Du bist ein Visionär und Macher zugleich, der in größeren Dimensionen denkt und zugleich sehr pragmatisch und unkonventionell Dinge einfach umsetzt!
Danke für die gemeinsame Zeit und alles Gute für deine Zukunft!
Thorsten Hemmer
Geschäftsführer der Westpfalz-Klinikum GmbH
Landkreis menschlicher gemacht
18. Oktober 2017: Christdemokrat Otto Rubly wird Landrat. Es war nicht nur eine Zäsur für den einstmals knallroten Landkreis Kusel. Es war auch der Beginn eines neuen Politikstils im Kreis. Nun herrschte nicht mehr „der Herr Landrat“, jetzt stand „de Otto“ an der Spitze der Kreisverwaltung. Ein Landrat zum Anfassen, der sich gerne unter die Menschen mischte, Volkes Stimme sprach und der sich nicht zu schade dafür war, mitten in der Nacht an einem Unglücksort aufzutauchen, um sich zu informieren, Trost zu spenden und Hilfe in die Wege zu leiten.
Ein Kommunalpolitiker, der lange wegen seines burschikosen Auftretens unterschätzt worden war und der eigentlich nie Landrat hatte werden wollen. Vermutlich wurde er es genau deshalb; weil die Mehrheit ihm zutraute, nicht nur um der Macht, der Partei und des Eigeninteresses willen nach oben zu streben.
Ob die umfassenden Reformen vom Wirtschaftslotsen bis zum Digital-Projekt, die Rubly im strukturschwachen Kreis Kusel eingeleitet hat, Selbigen dauerhaft weiterbringen, muss die Zukunft zeigen. Viele Projekte können erst im Laufe der Jahre ihre Wirkung entfalten. Eines ist aber jetzt schon klar: Otto Rubly hat den Kreis menschlicher gemacht. Auch deshalb war es stets eine Freude, mit ihm zusammenzuarbeiten – selbst wenn die Meinungen auseinander gingen.
Wolfgang Pfeiffer
Ressortleiter der RHEINPFALZ-Sportredaktion und vorher Leiter der Lokalredaktion Kusel
Mit Pragmatismus und Herzblut
Als Otto Rubly – für ihn überraschend – zum Landrat des Kreises Kusel gewählt wurde, hatte ich schon bald Gelegenheit, ihn auf einer Wirtschaftsmesse persönlich kennen zu lernen: schon damals fielen mir seine Aufgeschlossenheit und sein Pragmatismus auf. In einem Folgetreffen lernte ich seinen Humor und das Herzblut kennen, die sein Wesen prägen.
Seither folgten viele weitere Begegnungen, ob im Kontext der Planungsgemeinschaft Westpfalz, der ZukunftsRegion Westpfalz oder auch bei kulturellen Veranstaltungen in seinem Landkreis, die wir gerne unterstützt haben. Ob es um erneuerbare Energien, Kultur, medizinische Versorgung, kommunale Finanzen, Arbeitsplätze oder Gewerbegebiete – die Vielfalt der Themen, denen er sich in diesen acht Jahren tatkräftig angenommen hat, ist wirklich beachtlich.
Hans-Günther Clev
Geschäftsführer ZukunftsRegion Westpfalz
Zur Nachahmung empfohlen
Es ist sicherlich eine der schönsten Aufgaben des Kuseler Landrates, bei der Wahl der Kuseline dabei zu sein, welche DIE RHEINPFALZ seit bald 50 Jahren ausrichtet. Doch einmal kam Otto Rubly ein Termin dazwischen – ebenso seinem Stellvertreter. „Uns ist jeder willkommen, den sie als würdigen Stellvertreter benennen, das kann auch gerne Frau Dahl sein“ – die Vorzimmerdame, die gerade im Zimmer stand. So oder so ähnlich sprach die damalige Chefin der Kuseler Lokalredaktion – und sie war erfreut darüber, dass er ihren ganz spontanen Vorschlag umsetzte und so im männerdominierten Kreis der Kuseline-Wählenden eine weitere Frau vertreten war. Diese Wahl findet geheim statt und es soll hier nichts weiter verraten werden.
DIE RHEINPFALZ erreichte einige Tage später jedoch ein Brief, in dem sich der Schreiber über das ungeheuerliche Vorgehen des Landrates beschwerte – anonym, sodass eine Antwort oder eine Veröffentlichung nicht möglich waren. Es sei heute so viel gesagt: Auch Rublys Nachfolger, Johannes Huber, sei so viel Bodenständigkeit und Vertrauen in seine Mitarbeiter gewünscht, wie Otto Rubly sie an den Tag gelegt hat.
Astrid Böhm
Redakteurin der RHEINPFALZ und vormals Leiterin der Lokalredaktion Kusel
Unverbesserlicher Optimist
Als einen echten Kämpfer für die Alte Welt, einen bodenständigen Menschenfreund und einen unverbesserlichen Optimisten – so habe ich Otto Rubly als Landrat bei vielen gemeinsamen Terminen und in unzähligen Gesprächen kennengelernt. Als Mann der klaren Worte und durchaus auch streitbarer Klartexter hat er sich auf allen Ebenen mit Herzblut für die Menschen in seinen Landkreis eingesetzt.
Mammutprojekte wie den Glasfaserausbau hat er engagiert vorangetrieben und damit dafür gesorgt, dass die ländliche Region nicht den Anschluss verliert. Ganz persönlich wünsche ich Otto Rubly, dass er in seinem Ruhestand irgendwann einmal mit der Glantalbahn von Lauterecken nach Staudernheim fahren kann und so erlebt, dass sein Engagement sprichwörtlich ganz viel in Bewegung gebracht hat.
Bettina Dickes
Landrätin des Kreises Bad Kreuznach
Ein Mensch mit Motivationskraft
Otto Rubly prägt als Präsident des DRK Kreisverbands Kusel nicht nur die strategische Ausrichtung, sondern auch das menschliche Miteinander. Als Landrat bringt er tiefes Verständnis für die sozialen Herausforderungen des ländlichen Raums ein. Als Chef überzeugt er durch Verlässlichkeit, klare Haltung und das stete Bestreben, das Ehrenamt, die sozialen Dienste des DRK und den Katastrophenschutz im Landkreis zu stärken.
Zugleich ist er für viele ein geschätzter Partner, der zuhört, motiviert und gemeinsam mit dem Team des DRK nachhaltige Impulse für die Zukunft setzt. Wir alle wünschen ihm nach seiner Zeit als Landrat alles Gute, viel Gesundheit und Zufriedenheit. Dem DRK Kreisverband Kusel bleibt er als Präsident zum Glück noch länger erhalten.
Stefan Wagner
Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Kusel
Humorvoll und freundlich
Lieber Otto. Ich habe mich sehr über die Zusammenarbeit mit Dir gefreut. Auch wenn wir manchesmal unterschiedliche Meinungen hatten, so haben wir letztlich immer ein gemeinsames Ergebnis im Interesse aller gefunden. Unsere Zusammenkünfte waren stets von gegenseitiger Achtung und Respekt geprägt, wobei wir immer humorvoll und freundlich miteinander umgegangen sind. Es war eine sehr schöne gemeinsame Zeit, an die ich gerne zurückdenken werde. Mach’s gut, bleibe gesund und genieße Deinen Ruhestand.
Andreas Müller
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein
Tatkraft und Sachverstand
Mehr als 25 Jahre im Verwaltungsrat, davon acht als Vorsitzender – Otto Rubly hat mit Weitblick und persönlichem Einsatz die Entwicklung unserer Sparkasse über lange Zeit begleitet und maßgeblich mitgestaltet. Dabei hatte er stets die Interessen der Menschen in unserer Region im Blick. Sein Wirken war geprägt von klaren Werten und einem feinen Gespür für das, was unsere Kunden bewegt.
Für uns als Vorstand war Otto Rubly dabei immer ein verlässlicher Partner – bodenständig, tatkräftig und mit großem Sachverstand – der hinter seinen Entscheidungen steht, auch in unruhigem Fahrwasser. Für die sehr gute und immer konstruktive Zusammenarbeit danken wir ihm.
Persönlich schätzen wir Otto Rubly sehr und wünschen ihm alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand und viel Spaß bei seinen zahlreichen Aktivitäten und Hobbys.
Thomas Hintermeier und Luzia Welter
Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Kusel
Cooler Typ mit kühlem Kopf
Der gute Otto war für mich immer ein äußerst verlässlicher, mutiger, instinktvoller und entscheidungsfreudiger Partner in der Entstehung und Umsetzung innovativer, interkommunaler Innovationen für die ganze Westpfalz. Hierzu zählen die Etablierung des Rettungshubschraubers, die Gründung der Initiative Alte Welt, von Ärzte für die Westpfalz oder der Medical School Kaiserslautern. In kritischen Situationen hat unser Otto immer kühlen Kopf bewahrt, so bei der Rettung und Sanierung des Westpfalzklinikums.
Unser Otto ist und bleibt ein cooler Typ und toller Weggefährte! Bleib gesund und munter und genieße Deine zweite Berufung, die des Bauers und Schnapsbrenners!
Landrat des Donnersbergkreises
Ein gewiefter Taktikfuchs
Acht gemeinsame und acht erfolgreiche Jahre interkommunaler Zusammenarbeit der Landkreise Kusel und Kaiserslautern verbinden uns beide. Wir sind fast zeitgleich 2017 ins Landratsamt gekommen und unsere Zusammenarbeit war seitdem durch eine außerordentlich vertrauensvolle und partnerschaftliche Kooperation geprägt – daraus entstand eine echte Männerfreundschaft.
Otto ist ein gewiefter Taktikfuchs, und zusammen mit unserem Kollegen Rainer Guth aus dem Donnersbergkreis haben wir das Dreigestirn der „Westpfalz-Landräte“ gebildet, das in acht Jahren eine beispiellose Einmütigkeit zeigte. Ohne dieses Miteinander wären viele politische Entscheidungen und Initiativen nicht möglich gewesen. Zur internen Verabschiedung hat er deshalb von Rainer (Guth) und mir als Abschiedsgeschenk eine gerahmte Karikatur erhalten, die uns als „Die drei Musketiere“ zeigt mit dem zutreffenden Motto „Einer für alle, alle für einen!“.
Ich wünsche Otto vor allem beste Gesundheit und hoffe, ihn auch in anderer Funktion noch lange an unserer Seite zu wissen. Den Kontakt werde ich über sein Amtsende hinaus fortführen und ich freue mich gleichermaßen auf die Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger Johannes Huber.
Ralf Leßmeister
Landrat des Landkreises Kaiserslautern
Offene Worte, klare Haltung
Ich habe Otto Rubly stets für seine offenen Worte und seine klare Haltung geschätzt. Als Landrat war er ein verlässlicher Partner, mit dem ich immer vertrauensvoll zusammenarbeiten konnte. Besonders in unserer strukturschwachen Region war der Schulterschluss von großer Bedeutung, um gemeinsam Stärke zu zeigen und die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Ich danke Otto Rubly für seine engagierte Arbeit für unsere Westpfalz und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.
Susanne Ganster
Landrätin des Kreises Südwestpfalz
Streitbar, gleichsam clever und charmant
Otto Rubly ist ein langjähriger politischer Weggefährte. In den vergangenen acht Jahren war die Zusammenarbeit sehr intensiv, zumal ich als Beigeordneter des Landkreises und auch als Bürgermeister sehr eng mit ihm verbunden war. Sehr geschätzt habe ich seine konstruktive und kollegiale Zusammenarbeit.
Als Landrat ist Otto Rubly in der Bevölkerung anerkannt, wird oft liebevoll „unser Otto“ oder bewundernd „König Otto“ genannt. Mein Rückblick ist deshalb von Dankbarkeit geprägt. Denn die Liste seiner Verdienste ist sehr lang und würde diesen Rahmen sprengen. Exemplarisch möchte ich nennen die Rettung des Westpfalzklinikums und die Umsetzung eines Sanierungsplans. Auch die Initiative „Ärzte für die Westpfalz“ trägt seine Handschrift. Zukunftsprojekte wie Landliebe, Breitbandausbau, Alte Welt Initiative und die Weiterentwicklung der Infrastruktur verdanken wir seiner Initiative.
Auch hat er in die Tat umgesetzt, was viele nur dachten, hat eine Westpfalzstrategie gefordert, um die Strukturschwäche unserer Region zu überwinden. Ein mutiger Schritt war seine Entscheidung zur Deckelung der Grundsteuer B. Damit hat er sich auf die Seite unserer Gemeinden gestellt und Widerstand geleistet gegen das Haushaltsdiktat der ADD. Bürgernähe und Ehrenamt sieht er als wichtige Basis unseres Gemeinwesens.
Viele bewundern ihn dafür, dass er zwar streitbar ist, gleichzeitig aber auch sehr clever und charmant in der Führung und im Umgang mit dem Kreistag und seinen Ausschüssen. Leider ist Otto Rubly aus Altersgründen eine zweite Amtszeit nicht vergönnt, aber als Pensionär kann ich ihn mir trotzdem nicht vorstellen. Ich wünsche ihm einen weiteren erfüllten Lebensweg, vor allem aber viel Gesundheit.
Stefan Spitzer
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan
Ein ehrlicher und immer hilfsbereiter Freund
Seit rund 40 Jahren sind wir Weggefährten. Vor den Leistungen von Otto Rubly als Landrat ziehe ich den Hut, danke auch für sein Engagement als früherer Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Oberes Glantal.
Mir ist aber gerade auch der Mensch Otto Rubly wichtig. Ein echter Freund, ehrlich, hilfsbereit und stets für einen da. Dafür herzlichen Dank, lieber Otto.
Christoph Lothschütz
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Oberes Glantal
Immer für die Menschen vor Ort eingesetzt
Es darf zwischen einem Dorf in der Südwestpfalz und der Mainzer Neustadt unterschiedlich sein, aber die Lebenschancen müssen bei allen Unterschieden gleichwertig verteilt sein. Diesen Anspruch teilen Otto Rubly und ich. Die besonderen Bedürfnisse der Gemeinden seines Landkreises waren dem scheidenden Landrat immer Aufgabe und ein großes Anliegen. Er betonte stets die Vorzüge seiner Region mit dem Ziel, mit wirtschaftlicher Entwicklung und Wachstum die Zukunftschancen des Landkreises Kusel im Rahmen der Initiative Westpfalz zu erhöhen.
Darüber hinaus war es Otto Rubly in Gesprächen immer wichtig, sich für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Engagements der Menschen vor Ort einzusetzen. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünsche ich ihm persönlich alles Gute und vor allem Gesundheit.
Alexander Schweitzer
Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz
Mit Herz am rechten Fleck
In all den Jahren der Zusammenarbeit haben wir Otto Rubly als einen Menschen erlebt, der vor allem durch seine Besonnenheit und Überlegung besticht. Seine ausgeglichene Art und innere Ruhe sind Eigenschaften, die nicht nur ihn prägen, sondern auch auf die Mitarbeiter und das gesamte Team ausstrahlen. Er agiert stets bedacht und überlegt, unbesonnenes oder unbedachtes Handeln sind ihm fremd.
Seine Zielstrebigkeit und sein geschicktes (Ver-)Handeln helfen, Ressourcen effizient einzusetzen. Gleichzeitig ist er auch in der Lage, chaotische Situationen zu meistern und den Überblick zu behalten.
Darüber hinaus schätzen wir seine Bodenständigkeit und die Tatsache, dass er immer das Herz am rechten Fleck hat.
Christa Dahl, Kevin Kreutz und Johannes Huber
Bisheriges Vorzimmer-Team und neuer Landrat des Landkreises Kusel