Neupotz Windräder sollen nicht zu nahe an Hardtwald kommen

Noch ist nicht klar, wo genau die Windräder einmal stehen sollen.
Noch ist nicht klar, wo genau die Windräder einmal stehen sollen.

Rücken die Windräder, die in der Ortsgemeinde Rheinzabern errichtet werden sollen, zu nahe an die Nachbargemeinde Neupotz? Diese Sorge treibt die Freie Wählergruppe Neupotz um, weshalb sie für die letzte Sitzung der laufenden Wahlperiode auch einen Antrag eingereicht hat, sich frühzeitig um dieses Projekt zu kümmern. Da man in Rheinzabern ein Gebiet für Windkraftanlagen nördlich der vorhandenen Bebauung plane, komme man ja nahe an den Neupotzer Ortsteil Hardtwald, in dem Erweiterungsflächen für die Wohnbebauung ausgewiesen werden sollen. Christoph Heid, Fraktionssprecher der Freien Wählergruppe, bat in seinem Antrag darum, dass alle offenen Fragen im Neupotzer Gemeinderat besprochen werden sollten in Anwesenheit einer Vertreterin oder eines Vertreters aus Rheinzabern. Auch die Bürger von Neupotz hätten Anspruch auf eine frühzeitige Information bei diesem Vorhaben. Bürgermeister Karl-Dieter Wünstel informierte darüber, dass bei einer erforderlichen Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Jockgrim eh alle Ortsgemeinden angehört würden. Es bestehe genügend Gelegenheit, etwaige Bedenken vorzubringen, sobald geklärt ist, wo genau diese Windräder in der Gemarkung Rheinzabern aufgestellt werden sollen.

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