Wirtschaft kompakt RHEINPFALZ Plus Artikel Von Australien zurück in die pfälzische Heimat

Susanne Günther (links) und Stephanie Wunsch sind das Duo Afabile.   Foto: Günther/frei
Susanne Günther (links) und Stephanie Wunsch sind das Duo Afabile.

Die evangelisch-methodistische Kirchengemeinde lädt am Sonntag, 19. Mai, 19 Uhr, zu einem musikalischen Abend in ihr Gemeindezentrum Friedenskirche in der Waldstraße 36a ein. Bei diesem Konzert wird das Duo Afabile mit Susanne Günther (Flöte) und Stephanie Wunsch (Harfe) Werke aus verschiedenen Epochen von neun Komponisten vortragen.

Die Musikerinnen spielen unter anderem Stücke von John Walsh, Wolfgang Amadeus Mozart, Jules Massenet und Pascal Proust. Die Flötistin Susanne Günther ist ein „Kandeler Kind“. Sie studierte Querflöte an der Musikschule Karlsruhe und am Elder Conservatorium of Music in Adelaide. Während ihres Aufenthalts in Australien konzertierte sie als Solistin mit dem Staff Chamber Orchestra, wirkte bei Rundfunkaufnahmen mit und trat bei verschiedenen Musikfestivals auf. Neben ihrer Konzerttätigkeit im In- und Ausland, unter anderem auch in Japan und Indien, unterrichtet sie heute Querflöte an den Jugendmusikschulen in Kandel und Bretten. Außerdem hatte sie einen Lehrauftrag an den Universitäten Gießen und Landau. Für Susanne Günther ist Musik „eine Sprache von Herz zu Herz“.

Die Harfenistin Stephanie Wunsch nahm nach einem Jahr als Vorstudentin an der Musikschule Stuttgart ihr Studium im Fach Harfe an der Hochschule für Musik in Karlsruhe auf. Nachdem sie den Bachelor und Master mit Auszeichnung abgeschlossen hat, setzt sie jetzt ihre Ausbildung in der Solistenklasse fort. Vervollständigt wird Wunschs Ausbildung mit Kammermusikprojekten und dem Masterstudiengang für Musikpädagogik. Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit ist Stephanie Wunsch als Harfenlehrerin, unter anderem an der Musikschule Kandel tätig. Durch ihr Instrument versucht sie „ihre Begeisterung für die Musik mit anderen Menschen zu teilen“.

Termin

Konzert mit dem Duo Afabile am Sonntag, 19. Mai, 19 Uhr, Gemeindezentrum Friedenskirche. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten. wm

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