Rülzheim Pater Franklin dankt für Hilfe in besonders schwerer Zeit

Pater Franklin
Pater Franklin

Mit Weihnachts- und Neujahrswünschen hat sich Pater Franklin bei der Indienhilfe für deren Arbeit bedankt und schreibt, dass es in Indien sehr kalt ist.

„Seit so vielen Jahren helfen Sie uns dabei, all unseren armen Kindern zu helfen und sie zu schützen.“ Dank dieser Hilfe hätten viele Kinder eine gute Ausbildung erhalten und stünden nun auf eigenen Beinen. „Wir können Sie nicht vergessen, Sie sind immer in unseren Gebeten und wir denken an Sie.“

Dieses Jahr sei es in Indien sehr kalt. Der Winter habe im November mit 8 Grad Celsius, manchmal sogar 5 Grad Celsius, begonnen. „Jeden Tag haben wir 5 Grad Celsius, und das wird bis Ende Januar so bleiben.“ Die Kinder seien aber gut vor der Kälte und den extremen Wetterbedingungen geschützt. Kürzlich sei neue warme Kleidung für die Kinder gekauft worden. „Wenn sie zusammen schlafen, sind sie gut gewärmt und schlafen gut.“ In den Dörfern gebe es aber viele arme Menschen, die unter der extremen Kälte leiden, viele alte Menschen würden sogar daran sterben. Manchmal machten diese armen Menschen Feuer in ihren Hütten, was zu Bränden führe und die Hütten niederbrennen, was für diese armen Familien eine große Tragödie sei. „Wir helfen solchen obdachlosen Familien.“

Aufgrund der akuten Kälteperiode habe die indische Regierung den Schulen zwei Wochen Weihnachtsferien gewährt. Die Schulen werden am 5. Januar wieder geöffnet. „Wir beten, dass die kalte Jahreszeit etwas milder wird.“ Ende April würden dann 42 Grad Celsius erwartet, „im Mai sogar 48 Grad Celsius“. Wenn es so warm werde, erinnere man sich gerne an den Winter, „der viel besser ist als der schreckliche Sommer“.

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