Kreis Germersheim kurz notiert: Magie und Comedy im Zelt

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Der „Circus of Illusions“ gastiert von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. August, in Germersheim in der Waldstraße. Der „Circus of Illusions“ ist nach eigenen Angaben kein Zirkus, sondern die einzige reisende Zauber-Varieté-Show in Deutschland. Das eigens für diese Show hergestellte Zirkuszelt mit schwarz-weiß und Silber gehaltenem Interieur soll ein magisches Ambiente ausstrahlen gemischt mit fast heimeliger Vertrautheit für die 8o Zuschauer, die es fasse. Die geringe Distanz zwischen Publikum und Bühne sei gewollt und Teil des Showkonzeptes. Sie biete dem Zauberkünstler Daniel Bornhäußer die Möglichkeit seine Tricks und Fingerfertigkeiten inmitten der Zuschauer zu präsentieren. Das Varietè-Zauberspektakel sei eine Mischung aus Zauberkunst, Comedy-Magic und Großillusionen. Bestellung von Tickets (ab 22 Euro; Ermäßigung möglich) für alle Gastspielorte unter www.reservix.de. Ein langer, nicht immer erfreulicher Disput in der Germersheimer Lokalpolitik ist mit einer Mehrheitsentscheidung im Stadtrat zu Ende gegangen. Die SPD bekommt das von ihr (laut CDU auch zurecht) geforderte Gedenken an den verstorbenen Ex-Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt in Form eines Straßennamens. Der Queichbegleitende Weg von der Sandstraße bis zur Einmündung in den Park am Arrestgebäude wird zukünftig Willy-Brandt-Weg heißen. Die SPD wollte den Willy-Brandt-Weg bis zum Arrestgebäude weiterführen, scheiterte damit aber an der Mehrheit aus CDU und FWG. Die will sich den Weg durch den Park für einen späteren Namensgeber aufheben. Zum Trost der SPD wagte Bürgermeister Marcus Schaile (CDU) dann auch noch einen Blick in die Zukunft. Wenn der Weg entlang der Queich nämlich wie geplant irgendwann einmal weitergebaut wird, würde er genau dort ansetzen, wo der Willy-Brandt-Weg jetzt aufhört. Und dann wäre es naheliegend auch den Rest des Queichweges bis zum Rhein nach dem SPD-Kanzler zu benennen. (tom)

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