Neuleiningen Neuer Schauplatz für Weihnachtsmarkt
Das veränderte Konzept, wonach sich die Buden insbesondere rund um die illuminierte Burg konzentrieren, hat sich etabliert. Laut Thomas Zelinski aus dem Organisationsteam, das zum Heimat- und Kulturverein gehört, sind es inzwischen 41 Hütten. „Wir haben in diesem Jahr zum ersten Mal auch den oberen Burghof zum Marktgebiet erklärt“, sagt er. Dort werden mittelalterliche Fruchtglühweine ausgeschenkt. Auch das Erzähl-Zelt, das bislang auf dem künftigen Mehrgenerationenplatz gestanden hat, ist dort oben. „Jeweils zur halben und zur vollen Stunde werden darin weihnachtliche Geschichten für Groß und Klein zu hören sein“, so Zelinski.
Die meisten anderen Stände sind im unteren Burghof sowie entlang der Kirchgasse. Fünf Stationen finden sich außerdem rund um das Weingut des Bürgermeisters Johannes Nippgen, und es gibt Anlaufstellen in der Mittel- und der Untergasse. Einige Kunsthandwerker feiern ihr Debüt, darunter Anbieter von Handpuppen, Wärmesäckchen und Naturseifen. Es gibt eine große Auswahl an Dekorativem und Leckerem – von Adventsgestecken über Keramikunikate bis zu Waffeln und Winzerröllchen.
Der Kunstschmied Volker Priewe zeigt sein Handwerk an allen vier Markttagen. Am Eröffnungstag, 29. November, ab 17 Uhr spielt der Posaunenchor Sausenheim an der Kirche St. Nikolaus. Am Sonntag, 30. November, präsentiert das Vokal-Piano-Trio Stimmflügel Weihnachtslieder im Gotteshaus. Für Sonntag, 7. Dezember, hat sich der Nikolaus angekündigt: Um 15.30 Uhr ist er in der Kirche. Anschließend kommt er aufs Marktgelände, wo ab 17 Uhr die Neuleininger Blaskapelle festliche Weisen zu Gehör bringt.
Öffnungszeiten
Am ersten und zweiten Adventswochenende, jeweils samstags, 15 bis 21 Uhr, und sonntags, 14 bis 20 Uhr.