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Donnerstag, 17. Januar 2019 Drucken

Kirchheimbolanden

Feinstaub: Keine erhöhten Werte

«Kaiserslautern.» In Kaiserslautern herrscht nach wie vor keine dicke Luft. Zu diesem Ergebnis kommt das Referat Umweltschutz. Bei Feinstaubmessungen im Jahr 2018 seien keine Belastungen für die Bevölkerung festgestellt worden, teilte die Stadtverwaltung mit. Es habe lediglich vier Grenzwertüberschreitungen gegeben. Das entspreche den Werten der vergangenen fünf Jahre. Zum Vergleich führt das Referat Umweltschutz an: Über einen Mitteilungszeitraum von 24 Stunden wären bei einem Grenzwert von 50 millionstel Gramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft insgesamt 35 Überschreitungen zulässig. Im Jahresmittel liegen die Kaiserslauterer Werte bei einem zulässigen Grenzwert von 40 µg/m³ im Kalenderjahr 2018 jedoch lediglich bei 16 µg/m³, also bei zirka einem Drittel des zulässigen Grenzwertes. Auswirkungen hatte allerdings auch in diesem Jahr wieder das Silvesterfeuerwerk: Im Tagesmittel waren vor und nach dem Jahreswechsel Werte unter 20 µg/m³ messbar, am Neujahrstag jedoch lagen diese bei 38 µg/m³. Dagegen hatten die Ozon-Messungen in Kaiserslautern im Vorjahr höhere Ausschläge zu verzeichnen als sonst, wohl vor allem bedingt durch die lange Schönwetterperiode und die große Hitze im Sommer. Der Grenzwert an der Messstation auf dem Kaiserslauterer Rathausvorplatz wurde nach Angaben der Stadtverwaltung in 31 Fällen überschritten. Die Stickoxidkonzentration lag in Kaiserslautern unterhalb des Grenzwertes. |rhp/cla

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