Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Tod eines Bussards: „Wer schießt hier mit Schrot auf lebende Tiere?“

Der Mäusebussard gilt in Deutschland als der häufigste Greifvogel. Auf den Erzhütten wird vergangene Woche einer getötet.
Der Mäusebussard gilt in Deutschland als der häufigste Greifvogel. Auf den Erzhütten wird vergangene Woche einer getötet.

In einem Waldstück auf den Erzhütten finden Spaziergänger einen verwundeten Mäusebussard. Kurze Zeit später ist der Vogel tot – erschossen mit Schrot, wie sich herausstellt, sechs Kugeln durchbohrten seinen Flügel. „Da ist man machtlos“, sagt ein Lautrer Wildtierexperte wenige Tage danach. Und er fragt sich: Wer macht so etwas? Einen streng geschützten Greifvogel vom Himmel holen? Über einen Fall, der Rätsel aufgibt.

Hinter dem Friedhof am Waldrand, dort, wo die geschotterte Piste übergeht in rauen Asphalt, liegt ein Forstweg wie jeder andere, in den Sommertagen gesäumt

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