Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel „Schwamm“ statt Beton: Warum städtische Gebäude begrünt werden sollen

Eine der „Hitzeinseln“, die in öffentlicher Hand liegen: das Areal um die Kaiserslautrer Feuerwache. Im Sommer heizt sich der Be
Eine der »Hitzeinseln«, die in öffentlicher Hand liegen: das Areal um die Kaiserslautrer Feuerwache. Im Sommer heizt sich der Beton massiv auf. Könnte diese Fassade bald begrünt werden?

Wer Dürren, Überflutungen oder Hitzenächten trotzen will, muss umbauen – und Platz fürs Wasser schaffen. Wie zum Beispiel Kaiserslautern, das auf dem Weg zur „Schwammstadt“ klimatauglicher zu werden versucht. Schulen, Sporthallen, Verwaltung, Straßen: Überall sollen Pflanzen wachsen, alles soll grüner werden. Was das bedeutet? Unterwegs mit denen, die den Wandel fordern.

Seien wir mal ehrlich, man sieht hier ja nicht viel außer Beton, an diesem grauen Ort im Westen der Stadt. So nackt, so erbarmungslos, und genau das, sagt Tobias Wiesemann

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