Kaiserslautern NILS FRAGT: Was ist ein Cap-Markt?

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Ihr alle kennt Lidl oder Aldi, Netto oder Penny, wenn Ihr mit den Eltern auf Einkaufstour seid. Aber was bitteschön sind denn Cap-Märkte? Nun gut, sie liegen nicht an jeder Ecke, wie die bekannten Discounter. Man muss schon ein Stück weit fahren, um einen Cap-Markt zu finden. Die Bezeichnung Cap kommt von Handicap und steht für das Wort Benachteiligung. Die Bezeichnung ist zugleich Programm. In den Märkten arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Auch wenn man ihr nicht auf Schritt und Tritt im Alltag begegnet, hinter der Marke Cap steht ein etabliertes Handelsunternehmen in Stuttgart. Die Konzeption geht auf die Gemeinnützige Werk- und Wohnstätten (GWW) GmbH zurück. Cap hat ein Geschäftsmodell und gibt dieses zur Nutzung an andere weiter. Cap-Märkte werden von Integrationsunternehmen oder -werkstätten vor Ort betrieben. Die Belieferung der Märkte übernimmt das Handelsunternehmen Edeka. |rdz

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