Kaiserslautern Keine Angst vorm Deutschen Meister

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Die Badmintonspieler des Heinrich-Heine-Gymnasiums waren wieder mit zwei Teams beim Bundesentscheid im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin vertreten, in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1997-2000) und III (1999-2002). Beide Teams erkämpften sich Podestplätze.

Im Wettbewerb der Siegermannschaften aller 16 Bundesländer dominierten die Pfälzer in der Wettkampfklasse (WK) II in der Gruppenphase die Landessieger aus Bremen, Berlin und Schleswig-Holstein jeweils mit 7:0. Im Viertelfinale gewannen sie gegen das Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt (Sachsen-Anhalt) mit 6:1. Im Halbfinale ging es gegen die an Position eins gesetzte Stadtteilschule Alter Teichweg (Hamburg), wie das HHG DBV-Nachwuchsstützpunkt. Nach Niederlagen von Laura Kaiser/Kristina Moßmann und Aaron Petzold/Julius Widmann glichen Laura Kaiser und Lisa Diemer aus. Benjamin Winter musste sich seinem Hamburger Kontrahenten geschlagen geben. Lukas Junker siegte im zweiten Einzel in drei Sätzen. Damit musste das Mixed entscheiden. Lisa Diemer/Benjamin Winter sahen sich da dem zweifachen Deutschen Meister im Doppel und Mixed U17 gegenüber. Doch die Kaiserslauterer zeigten sich unbeeindruckt, siegten in zwei engen Sätzen und zogen gegen die Bertold-Brecht-Schule aus Nürnberg ins Finale ein. Dort gelang nur Benjamin Winter und Lukas Junker ein Sieg im Jungendoppel. Das Team, dem auch noch Maike Gleber angehörte, unterlag mit 1:6. Nach dem Durchmarsch gegen Hessen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg hieß es im Viertelfinale der WK III 5:2 gegen die Friedrich-Albert-Lange-Schule aus Solingen. Im Halbfinale gegen das Gymnasium Geretsried (Bayern) holten Felix Hammes und Jonas Kehl, Lea Schwarz/Hammes Punkte, Selina Krein, Lena Germann und Lea Schwarz sowie Jonas Kehl/Levin Henze unterlagen. Mit 3:4 ging es ins kleine Finale gegen das Sportgymnasium GutsMuths Jena. Am Ende war das HHG-Team, in dem auch Rebecca Löbig und Vincent Arnu zum Einsatz kamen, mit 4:3 erfolgreich. Mit der Ausbeute waren die betreuenden Lehrkräfte Katja Friedrich und Edgar Hammes zufrieden, sorgten die HHG-Vertretungen doch für zwei von insgesamt drei rheinland-pfälzischen Podestplätzen. (red)

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