Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Kammgarn-Chef Müller ist für einen Lockdown

Von der Politik ist Richard Müller enttäuscht.
Von der Politik ist Richard Müller enttäuscht.

Trotz verschärfter Corona-Schutzmaßnahmen bleiben kulturelle Veranstaltungen möglich. Immerhin, mag manch einer denken: Zutritt unter 2G-plus-Regeln ist doch sicher besser als eine Absage. Ein Trugschluss, findet Kammgarn-Chef Richard Müller. Er wünscht sich von der Politik stattdessen einen Lockdown.

Richard Müller ist von der Politik enttäuscht. Mit dem aktuellen Vorgehen werden die Probleme lediglich auf Künstlern und Veranstaltern abgeladen. „Wir warten jetzt ab, was genau in der neuen Verordnung des Landes steht“, sagte Müller am Freitagnachmittag mit Blick auf die neuen Regeln. 2G-plus – wie derzeit diskutiert – „wäre für die Kultur faktisch ein Lockdown“, sagt der Kammgarn-Chef – allerdings ohne finanzielle Kompensation, denn grundsätzlich dürften Veranstaltungen ja stattfinden. Aktuell gelte in der Kammgarn 2G. Schon jetzt lägen die Besucherzahlen nur noch bei etwa 20 Prozent der Vor-Pandemie-Zeit. Würden die Vorgaben noch einmal verschärft, kämen noch weniger Leute. Es herrsche Verunsicherung. „Auf der einen Seite heißt es, Veranstaltungen dürfen weiter stattfinden, auf der anderen Seite sagt man den Leuten, sie sollen Kontakte vermeiden und zuhause bleiben“, ärgert sich Müller. „Das ist doch Augenwischerei!“ Dann sollte die Politik Kulturveranstaltungen besser untersagen.

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