Kaiserslautern Kaiserslautern: „Start-up Westpfalz“: Jetzt geht’s richtig los

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Vereinsgründung, verbesserte Internetseite, Sommerfest und die erste eigene „Pitch“-Veranstaltung, bei der Gründungswillige ihre Ideen vor großem Publikum vorstellen, das sind die Projekte, denen sich das Gründernetzwerk „Start-up Westpfalz“ in den kommenden Monaten widmet. Zudem treffen sich Gründer, Investoren und Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft seit Januar an jedem dritten Donnerstag im Monat, um beim „Founder’s Thursday“ ungezwungen zu plaudern und Kontakte zu knüpfen. Laut Mitorganisator Kai Utzinger (Uplink IT) sollen die regelmäßigen Treffen nun etabliert und zu einer festen Größe in der noch jungen Gründerszene Kaiserslauterns werden. (bgi) Lokalseite 3 In welchem gesundheitlichen Zustand war der 83-jährige Mann, der am 12. Juni 2015 das Opfer eines Raubüberfalls in seiner Wohnung in der Hegelstraße wurde? Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt des Strafprozesses gegen den mutmaßlichen Täter, einen 45-jährigen Mann aus Frankenthal, vor dem Landgericht Kaiserslautern. Gleich mit zwei Anträgen hatte sein Verteidiger gefordert, dazu sowohl den früheren Hausarzt des Senioren zu befragen als auch die Krankenakten aus dem Westpfalz-Klinikum in den Prozess einzuführen. Damit verfolgte der Anwalt offenbar das Ziel, eine frühere Herzoperation des Senioren aus dem Jahr 2008 mitverantwortlich für seinen gewaltsamen Tod zu machen. Mit den Anträgen, die gestern verhandelt wurden, hat die Große Strafkammer des Landgerichts seine Beweiserhebung nach acht Verhandlungstagen praktisch abgeschlossen. Offen ist lediglich, ob das Gericht einem weiteren Antrag des Verteidigers auf ein zweites psychiatrisches Gutachten entspricht. Lehnt die Kammer dies ab, könnte bereits am 16. März ein Urteil fallen. (mibo) Lokalseite 3

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