Kaiserslautern Grüne möchten Synergien bei Rettungswachenbau prüfen lassen

Die Rettungswache des DRK in der Augustastraße entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen.
Die Rettungswache des DRK in der Augustastraße entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen.

Die Rettungswache des DRK in der Augustastraße entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Ein Neubau ist erforderlich. Über die Frage, wo dieser Neubau entstehen könnte, wird schon lange diskutiert, auch vor dem Hintergrund des Teilabrisses der DRK-Kolonne in der Augustastraße. Bei der Stadtratssitzung am Montag, 5. Februar, wird die Rettungswache wieder Thema sein.

Dann geht es um einen Prüfauftrag der Grünen. Sie möchten, dass die Verwaltung ermittelt, wie hoch die Kostenersparnis wäre, wenn die Feuerwache Ost und die Rettungswache gemeinsam gebaut würden, etwa durch die Erschließung, Planung und gemeinsame Nutzung von Sanitär- und Umkleideräumen, Vorbereitungsräumen, Pausenräumen sowie Haustechnik. Außerdem soll geprüft werden, wie hoch der finanzielle Vorteil wäre, wenn ein bisheriger Standort durch den gemeinsamen Bau für eine andere Nutzung frei würde. Die Grünen wollen zudem wissen, ob die Rettungswache beim SWK-Busdepot am Messeplatz gebaut und gemeinsam betrieben werden könnte. Daneben soll die Verwaltung prüfen, ob Wohnbebauung mit einer Rettungswache am Standort Kniebrech kombinierbar sei und welche Erbpachtsteigerung hierdurch möglich sei. Zusätzlich soll die Verwaltung aufschlüsseln, ob die Stadt eine Rettungswache bauen und den Betrieb anschließend ausschreiben könnte. Hierbei möchten die Grünen wissen, ob die Stadt autonom entscheiden könne, welches Modell das günstigere wäre und wie hoch die Ersparnis ausfallen könnte.

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