Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Generalmusikdirektor Daniele Squeo zur Situation am Pfalztheater

Da war die Welt im Großen Haus noch in Ordnung: Daniele Squeo (vorne in der Bildmitte) nach der „Tannhäuser“-Premiere im Oktober
Da war die Welt im Großen Haus noch in Ordnung: Daniele Squeo (vorne in der Bildmitte) nach der »Tannhäuser«-Premiere im Oktober.

Eigentlich hätte am Samstag die Premiere der Verdi-Oper „Macbeth“ im Großen Haus des Pfalztheaters stattfinden sollen. Doch dazu wird es nicht kommen, der Wasserschaden hat die komplette Saisonplanung über den Haufen geworfen. Wie schwer das Generalmusikdirektor Daniele Squeo, der in dieser Spielzeit ja auch Mitglied des künstlerischen Leitungsteams ist, trifft, erzählt er Gespräch.

Wie viel Pech kann man eigentlich noch haben? Zwei Lockdowns während der Pandemie und die strengen Corona-Auflagen haben die Arbeit von Daniele Squeo am Pfalztheater im Grunde

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

nov niBegn an nchti urn tdbiern,eh snndroe mzu eTil osrag evhiter.dnr Nun shncie ni dieser zleetipiS so tsaew wei &aml;uomlNatirt rneiteehkg zu inse, acuh nnwe ide enlPumrbsiuhiek a&nltumlsg; ohcn hticn dierwe os luug;ltmfle& eanwr wie ovr rde dnmePiae. Udn zettj idrsee i&eguovlrashemnvl;nl sn

x