Kommentar
Begegnungsstätte im Ex-C&A: Sicher kein Selbstläufer
Wie profitiert Otto Normalverbraucher vom Wissenschaftsstandort Kaiserslautern? Seien es nun die Kaiserslauterer selbst oder alle Westpfälzer. Darum geht es beim Transferzentrum im früheren C&A. Und in der Tat muss die Hürde sehr tief liegen, um Menschen in das Zentrum zu bekommen. Funktionieren wird es dann, wenn Alltagsthemen so präsentiert werden, dass möglichst viele verstehen, um was es geht. Auch wenn der Hintergrund noch so hightechmäßig sein mag. Ein Selbstläufer wird das Zentrum also sicher nicht. Wer es dauerhaft mit Leben füllen und damit tatsächlich Stadtentwicklung betreiben will, hat noch einen langen Weg vor sich.
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